Abo
  • Services:

Razer Mamba Elite: Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf

Aller guten Dinge sind drei? Die Mamba Elite ist die dritte Version von Razers Gaming-Maus. Sie besitzt mehr einstellbare LEDs, eine etwas veränderte Ergonomie und Maustaster mit einer hohen Haltbarkeit - zumindest auf dem Papier.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Mamba Elite ähnelt den beiden anderen Modellen der Serie.
Die Mamba Elite ähnelt den beiden anderen Modellen der Serie. (Bild: Razer)

Razer legt seine Gaming-Maus Mamba erneut auf. Die Mamba Elite ist die mittlerweile dritte Version des Produktes neben der Mamba und der Mamba Tournament Edition. Dabei verwendet Razer ähnliche Technik und ergänzt die Maus mit vielen zusätzlichen einstellbaren LEDs und Mausschaltern von Omeron, die laut Hersteller bis zu 50 Millionen Klicks durchhalten sollen. Wie die Tournament Edition verzichtet auch die Elite auf eine kabellose Option. Das schränkt das Einsatzgebiet ein, macht sie aber für Games durch den fehlenden Akku etwas leichter. Sie wiegt 96 Gramm ohne Kabel im Gegensatz zu den 125 Gramm der Mamba.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Duisburg
  2. matrix technology AG, München

In den seitlichen Leuchtstreifen verbaut Razer weitere LEDs, die sich individuell anpassen lassen können - 20 verschiedene Light Zones sind verfügbar. Die Maus ist auf die aktuelle Cloud-basierte Konfigurationssoftware Razer Synapse 3 ausgelegt. Zudem hat Razer die Textur der Daumenauflage verändert.

Gleiche Tastenzahl, gleicher Sensor

Die Maus ist allerdings weiterhin ein auf Rechtshänder optimiertes Produkt, das wieder neun programmierbare Tasten verwendet. Die Zahl der Seitentasten ist ebenfalls unverändert, obwohl der Trend momentan auch bei der Konkurrenz eher zu mehr Seitentasten tendiert, etwa bei der Proteus Spectrum von Logitech oder der Kone Aimo von Roccat.

Razer nutzt weiterhin seinen optischen 5G-Sensor mit maximal 16.000 dpi, die jedoch nur auf dem Papier relevant ist. Die Abtastrate beträgt 1.000 Hz. Die maximale Beschleunigung gibt Razer mit 50 G an. Sie soll also sogenannte Flicks von 450 Zoll pro Sekunde erkennen: etwa 11,4 cm in einer Millisekunde auf dem Tisch. Die Maus kann aus dem Ausland auch nach Deutschland geliefert werden. Sie kostet 100 Euro.

  • Razer Mamba Elite (Bild: Razer)
  • Razer Mamba Elite (Bild: Razer)
  • Razer Mamba Elite (Bild: Razer)
  • Razer Mamba Elite (Bild: Razer)
  • Razer Mamba Elite (Bild: Razer)
  • Razer Mamba Elite (Bild: Razer)
Razer Mamba Elite (Bild: Razer)


Anzeige
Top-Angebote
  1. 154,61€ (Vergleichspreis 163€)
  2. 75,62€ (Vergleichspreis 82,89€)
  3. 46,69€ (Vergleichspreis ca. 75€)
  4. 36,12€ (Vergleichspreis 42,90€)

Hotohori 17. Aug 2018 / Themenstart

Ich vermute Troll, ansonsten tut das schon weh.

Hotohori 17. Aug 2018 / Themenstart

Weiß ich auch nicht, ich bin zwar Linkshänder, nutze die Maus aber jetzt seit über 10...

david_rieger 17. Aug 2018 / Themenstart

So einfach ist die Frage nicht. Denn was ist denn eigentlich "Sinn" in diesem...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Raytracing Demo von 3D Mark auf Nvidias neuer Geforce RTX 2080 Ti und der älteren Geforce GTX 1080 Ti abspielen lassen.

3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /