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Razer Mamba Elite: Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf

Aller guten Dinge sind drei? Die Mamba Elite ist die dritte Version von Razers Gaming-Maus. Sie besitzt mehr einstellbare LEDs, eine etwas veränderte Ergonomie und Maustaster mit einer hohen Haltbarkeit - zumindest auf dem Papier.
/ Oliver Nickel
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Die Mamba Elite ähnelt den beiden anderen Modellen der Serie. (Bild: Razer)
Die Mamba Elite ähnelt den beiden anderen Modellen der Serie. Bild: Razer

Razer legt seine Gaming-Maus Mamba erneut auf. Die Mamba Elite(öffnet im neuen Fenster) ist die mittlerweile dritte Version des Produktes neben der Mamba(öffnet im neuen Fenster) und der Mamba Tournament Edition(öffnet im neuen Fenster) . Dabei verwendet Razer ähnliche Technik und ergänzt die Maus mit vielen zusätzlichen einstellbaren LEDs und Mausschaltern von Omeron, die laut Hersteller bis zu 50 Millionen Klicks durchhalten sollen. Wie die Tournament Edition verzichtet auch die Elite auf eine kabellose Option. Das schränkt das Einsatzgebiet ein, macht sie aber für Games durch den fehlenden Akku etwas leichter. Sie wiegt 96 Gramm ohne Kabel im Gegensatz zu den 125 Gramm der Mamba.

In den seitlichen Leuchtstreifen verbaut Razer weitere LEDs, die sich individuell anpassen lassen können - 20 verschiedene Light Zones sind verfügbar. Die Maus ist auf die aktuelle Cloud-basierte Konfigurationssoftware Razer Synapse 3 ausgelegt. Zudem hat Razer die Textur der Daumenauflage verändert.

Razer Mamba Elite - Trailer
Razer Mamba Elite - Trailer (00:30)

Gleiche Tastenzahl, gleicher Sensor

Die Maus ist allerdings weiterhin ein auf Rechtshänder optimiertes Produkt, das wieder neun programmierbare Tasten verwendet. Die Zahl der Seitentasten ist ebenfalls unverändert, obwohl der Trend momentan auch bei der Konkurrenz eher zu mehr Seitentasten tendiert, etwa bei der Proteus Spectrum(öffnet im neuen Fenster) von Logitech oder der Kone Aimo(öffnet im neuen Fenster) von Roccat.

Razer nutzt weiterhin seinen optischen 5G-Sensor mit maximal 16.000 dpi, die jedoch nur auf dem Papier relevant ist. Die Abtastrate beträgt 1.000 Hz. Die maximale Beschleunigung gibt Razer mit 50 G an. Sie soll also sogenannte Flicks von 450 Zoll pro Sekunde erkennen: etwa 11,4 cm in einer Millisekunde auf dem Tisch. Die Maus kann aus dem Ausland auch nach Deutschland geliefert werden. Sie kostet 100 Euro.


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