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Verfügbarkeit und Fazit

Razer bietet die Webcam Kiyo und das Mikrofon Seiren X für je 110 Euro an.

  • Die Einstellungen der Razer Kiyo in OBS sind stark limitiert. Unter Mac OS gibt es so gut wie keine. (Foto: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Razer Kiyo und Seiren X mit der Nintendo Switch. (Foto: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Razer Kiyo und Seiren X im mobilen Einsatz. (Foto: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Die Seiren X ist leicht, schnell aufgebaut und bietet eine gute Aufnahmequalität. (Foto: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Der Pop-Schutz filtert bereits ein paar ungewollte Plosive. (Foto: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Razer Kiyo und Seiren X (im Bild) kommen mit den nötigen Anschlüssen, um sie zum Beispiel auf Stativen zu befestigen. (Foto: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Die Razer Kiyo im ausgeschalteten Zustand (Foto: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Die zusammengeklappte Razer Kiyo ist sehr kompakt. (Foto: Michael Wieczorek / Golem.de)
  • Durch drei Gelenke lässt sich die Kiyo leicht an Monitoren befestigen, in der Horizontalen kann sie aber nicht gedreht werden. (Foto: Michael Wieczorek / Golem.de)
Razer Kiyo und Seiren X mit der Nintendo Switch. (Foto: Michael Wieczorek / Golem.de)

Fazit

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Die Razer Kiyo und Seiren X sind für diejenigen ideal, die häufig von unterwegs und mit einem Laptop ohne weiteres Equipment etwa auf Youtube oder Twitch streamen. Die Geräte sind sehr leicht, fix angeschlossen und liefern in Hotelräumen oder anderen behelfsmäßig ausgewählten Orten schnell vorzeigbare Ergebnisse.

Auf echte Probleme stoßen Nutzer erst, wenn sie die Hardware detailliert konfigurieren wollen. Die Belichtungswerte in der Streaming-Software für die Kiyo sind zu grobstufig, da hilft auch das nützliche und angenehme Ringlicht nicht weiter.

Auch ansonsten liefert die Automatik der Kiyo selten überzeugenden Ergebnisse beim Weißabgleich oder der Schärfe. Das macht die günstige und betagte Logitech C920 durchweg homogener und durch die dedizierte Software besser. Die Kiyo ist nur für das eigene Ringlicht optimiert und liefert dann auch ein sehr schönes Webcam-Bild.

Das Seiren X macht seine Sache insgesamt besser. Die Aufnahmequalität für eine schnelle Voice-over-Spur überzeugt. Die Automatik pegelt Stimmen präzise und bassig aus, sodass wir kaum etwas verbessern wollten. Damit ist das Mikrofon ideal für die angesprochenen Vielreisenden oder ein spontanes Live-Voice-over an Konsolen wie der Xbox One oder der Playstation 4 auf dem Wohnzimmertisch.

Für das professionelle Setup im dedizierten Streamer-Raum fehlt uns aber etwas mehr Isolation der Stimme vom Raumklang, ein Line-in-Eingang für externe Quellen und ein Gain-Regler. Dinge, die andere USB-Mikrofone wie das Samson-G-Track-USB-Studiomikrofon zum Beispiel zum gleichen Preis liefern.

Wie erwartet, kann Razers Broadcast-Lösung also nicht mit unserem professionellen Aufbau mithalten. Obwohl uns vor allem das Seiren X bei der Aufnahmequalität gefällt, bieten alternative Mikrofone beim gleichen Preis mehr Flexibilität. Wir empfehlen Kiyo und Seiren X daher am Ende nur Streamern, die ohne zusätzliches Lichtequipment mit leichtem Gepäck unterwegs sein wollen.

 Simples gutes Mikrofon
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Torbey 19. Feb 2018

Also ich Streame und ich habe einen Upload von 5 Mbit/s eingestellt für 720p/60FPS damit...

IceMuffins 19. Feb 2018

In dem Artikel wurden neue Produkte von Razer getestet, was hat OBS damit zu tun? ^^ Für...

IceMuffins 19. Feb 2018

Konnte früher auch nichts mit Twitch anfangen, bis ich mal dort war. :D Es gibt viele...

Technokrat85 16. Feb 2018

Danke für die Erklärung :)

quineloe 16. Feb 2018

Leute bitte, es ist genug. Die Kamera zeigt das Gesicht, das weiß jeder, der sich mit...


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