• IT-Karriere:
  • Services:

Razer Core X: eGPU-Box kostet 300 Euro

Das Core X ist Razers drittes eGPU-Gehäuse für externe Grafikkarten. Die per Thunderbolt 3 angeschlossene Box kostet deutlich weniger als ihre Vorgänger und hat mehr Power, dafür fehlen ihr jegliche Ports.

Artikel veröffentlicht am ,
Razer Core X
Razer Core X (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Parallel zum Blade 15 hat Razer auch das Core X vorgestellt: Die eGPU-Box folgt auf das Razer Core (Test) und dessen verbesserte Core v2 genannte Version, ist aber genau genommen eine günstigere Alternative. Statt 520 Euro kostet das Core X mit 300 Euro deutlich weniger, allerdings hat Razer wie erwartet auch einige Funktionen eingespart, um den niedrigeren Preis zu erreichen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Weil am Rhein
  2. Hottgenroth Software GmbH & Co. KG, Münster

Nicht gespart, zumindest bei der Leistung, hat der Hersteller beim Netzteil: Anstelle eines 1U-Modells von Enhance mit 500 Watt verbaut Razer einen klassischen ATX-Energielieferanten mit 650 Watt. Daneben befindet sich ein hochkant stehender 140-mm-Lüfter statt gleich drei laute Propeller wie beim regulären Core. Bedingt durch Netzteil und Lüfter fällt die günstigere eGPU-Box mit 374 x 230 x 168 mm statt 340 x 218 x 105 mm größer aus, sie kann ein Notebook aber auch mit 100 Watt anstelle 60 Watt aufladen.

Eine weitere Auffälligkeit ist die Unterstützung von Triple- statt Dualslot-Grafikkarten mit 330 mm statt 300 mm Länge, wenngleich Razer nur eine Schraube verwendet. Singleslot-Modelle können daher nicht fixiert werden. Was dem Core X zudem fehlt, sind die vier USB-3.0-Ports, das Gigabit-Ethernet und die Chroma genannten RGB-Lichteffekte des Core v2. Beim Core X gibt es nur Thunderbolt 3 zur Verbindung mit dem Notebook.

  • Razer Core X (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Razer Core X (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Razer Core X (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Razer Core X (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
Razer Core X (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Das neue Core X soll im Juni 2018 verfügbar sein, das bisherige Core v2 wird weiterhin als teurere und besser ausgestattete Variante erhältlich bleiben. Laut Razer funktioniert das Core X mit dem Blade 14/15, dem Blade Stealth und dem Blade Pro. Mit Notebooks anderer Hersteller wird es nicht explizit beworben, generell ist Thunderbolt 3 aber allgemein kompatibel unter MacOS 10.13.4 und Windows 10 RS1.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)

D43 22. Mai 2018

Wenn du denn Grafikkarte Preis abziehst nur sowas wie die aorus gaming Box , 650 für eine...

ms (Golem.de) 22. Mai 2018

Eine GTX 1080 Ti als FE ist bei 250W abgeriegelt.


Folgen Sie uns
       


VLC-Gründer Jean-Baptiste Kempf im Interview

Wir haben uns mit dem Präsidenten der VideoLAN-Nonprofit-Organisation unterhalten.

VLC-Gründer Jean-Baptiste Kempf im Interview Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /