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Verfügbarkeit und Fazit

Razer verkauft das Core über seinen Onlineshop für 600 Euro. Wer ein Blade Stealth dazu kauft, erhält die Grafikbox für günstigere 450 Euro. Dazu addiert sich noch der Preis für den externen Pixelbeschleuniger.

  • Razer Blade (Early 2017), Geforce GTX 1060 FE, Geforce 378.66
  • Razer Blade (Early 2017), Geforce GTX 1060 FE, Geforce 378.66
  • Razer Blade (Early 2017), Geforce GTX 1060 FE, Geforce 378.66
  • Razer Blade (Early 2017), Geforce GTX 1060 FE, Geforce 378.66
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  •  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
(Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

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Das Core ist prinzipiell ein gelungenes externes Grafikkartengehäuse. Dank Thunderbolt-3-Schnittstelle funktioniert es theoretisch mit allen Notebooks, Mini-PCs oder Hauptplatinen, die eine entsprechende Buchse aufweisen. Praktisch können Hersteller die Nutzung einer eGPU aber per Firmware verhindern oder so tun als ob. Beide aktuellen Dell XPS 13, Convertible (9365) wie Ultrabook (9360), geben eine Meldung aus, derzufolge keine externen Grafikkarten unterstützt werden - dennoch klappt es.

Aufgrund der Anbindung über vier PCIe-Gen3-Lanes ist eine eGPU im Razer Core langsamer als das gleiche Modell an 16 Bahnen. Der Leistungsverlust liegt jedoch meist im einstelligen Bereich. Gleiches gilt, wenn statt eines dedizierten Bildschirms das interne Display des Notebooks verwendet wird, auch das verringert die Geschwindigkeit leicht. Generell macht eine externe Karte aus einem Ultrabook oder aus einem mit langsamer Grafikeinheit bestückten Notebook ein formidables Gaming-Gerät, sofern nicht gerade sehr CPU-lastige Titel gespielt werden. Wer tagsüber unterwegs ist und abends spielen will, für den stellt eine Grafikbox wie das Razer Core also eine Option dar.

Uns gefällt die Box gut, ein paar Dinge sollte Razer aber definitiv überarbeiten: Die Lüfter könnten langsamer drehen und im Leerlauf abgeschaltet werden, und sporadisch nicht mehr erkannte Mäuse sind ein Unding. Bisher hat der Hersteller diesen Fehler nicht per Firmware beheben können, es hilft nur der Austausch des Core. Razer arbeitet aber offenbar an einer neuen Revision, vielleicht sind dann unsere beiden Kritikpunkte behoben.

 Thunderbolt 3 bremst leicht
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A. N. 28. Dez 2017

Ich hab mir das Blade Stealth mit dem 8550u (4-kerner) zugelegt und finde die Lösung mit...

Dan Koes 07. Jun 2017

Bedingt. Wer beispielsweise schon ein Macbook hat (und braucht) kann das Gerät für...

AngryFrog 29. Mai 2017

Das will ich sehen, wie einer seinen hypen RAZER PC mit in den Urlaub nimmt. Lange...

renegade334 27. Mai 2017

Ein Desktop ist kaum so stark fürs Stromsparen optimiert. Beim Energiesparen kann aber...

DerMartin71 26. Mai 2017

Also ich betreibe hier das Acer Graphics Dock an meinem Transformer 3 Pro. Ist zwar nur...


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