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Razer Book 13 im Test:
Razer wird erwachsen

Nicht Lenovo, Dell oder HP: Anfang 2021 baut Razer das zunächst beste Notebook fürs Büro. Wer hätte das gedacht? Wir nicht.
/ Oliver Nickel
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Das Razer Book 13 sieht nicht mehr aus wie ein Gaming-Gerät. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Razer Book 13 sieht nicht mehr aus wie ein Gaming-Gerät. Bild: Oliver Nickel/Golem.de

Die Zeiten, in denen Razer auffällige und möglichst hell leuchtende Produkte gebaut hat, neigen sich immer weiter dem Ende zu. Das bestätigte das Gaming-Unternehmen zunächst mit dem Razer Blade Stealth, welches sich ohne dedizierte Grafikkarte und im schlichten Aluminium-Chassis eher an die arbeitende und weniger an die spielende Kundschaft richtete. Nun bringt Razer eine Art Evolution dieses Konzepts heraus.

Das neue Razer Book 13 ist noch weniger ein Gaming-Gerät als zuvor, dafür ein umso besserer Laptop zum Schreiben unterwegs. Der Vergleich mit Office-Notebooks wie dem Dell XPS 13 kommt nicht von ungefähr, wirkt das Book 13 doch fast ebenso erwachsen und auf Produktivität zugeschnitten. In vielen Dingen würden wir das Razer-Gerät sogar vorziehen.

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