Verfügbarkeit und Fazit

Derzeit kann das Razer Blade Stealth 13 beim Hersteller selbst gekauft werden. Für 1.680 Euro gibt es eine graue Version, bei welcher das SoC mit integrierter Iris-Plus-GPU auf 25 Watt hochgetaktet wird. Dort fehlt allerdings die dedizierte GPU, der RAM liegt bei 16 GByte und die SSD-Kapazität bei 256 GByte. Das Modell mit GTX 1650 Max-Q, 512-GByte-SSD und Full-HD-Panel kostet 2.000 Euro. Für 200 Euro mehr gibt es statt dem Full-HD-Display das 4K-Panel, was unserer Meinung nach aber nicht lohnenswert ist.

Fazit

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Ob Gamer, Büroarbeiter oder beides: Das Razer Blade Stealth 13 kann uns in eigentlich allen Punkten vollends überzeugen. Das Gerät ist schon optisch merklich erwachsener geworden, schlichter und weniger aufdringlich. Dabei ist die Verarbeitungsqualität weiterhin exzellent. Die Displayränder sind schmaler geworden.

Die Tastatur und das Trackpad gefallen uns sehr gut. Die Tasten haben einen weichen Druckpunkt und sind angenehm groß. Das Trackpad ist durch seine gewachsene Sensorfläche gut als Mausersatz nutzbar.

  • Das Gehäuse ist schlichter geworden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die beiden Modelle nebeneinander - links das 1080p-Modell (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 4K-Version spiegelt stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Exzellente Tastatur und sehr gutes Trackpad (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Displayränder sind kleiner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Displayränder sind kleiner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Luft wird nach hinten heraus abgeführt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade Stealth 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade Stealth 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade Stealth 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leicht zu öffnendes Chassis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD ist austauschbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ist ausreichend groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die beiden Modelle nebeneinander - links das 1080p-Modell (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Zwei USB-A-Ports, ein Thunderbolt-3-Anschluss und USB-C bilden eine zufriedenstellende Auswahl an Anschlüssen. Dadurch können wir den fehlenden SD-Kartenleser besser verkraften.

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Das 13,3-Zoll-Panel des Blade Stealth würden wir aber nur in der Variante mit 1080p-Auflösung empfehlen. Zwar ist das 4K-Panel kontraststärker und mit Touchscreen versehen, allerdings leuchtet es merklich dunkler und spiegelt. Ganz wichtig ist auch, dass sich die Akkulaufzeit damit fast halbiert.

Das 1080p-Modell schafft in Powermark gute 9:17 Stunden unter leichter Last. Das Display ist matt und leuchtet mit 422 cd/m² schön hell. Bei Volllast hören wir die Lüfter des Notebooks kaum, ein Plus beim Spielen auch ohne Kopfhörer.

  • Das Gehäuse ist schlichter geworden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die beiden Modelle nebeneinander - links das 1080p-Modell (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 4K-Version spiegelt stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Exzellente Tastatur und sehr gutes Trackpad (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Displayränder sind kleiner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Displayränder sind kleiner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Luft wird nach hinten heraus abgeführt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade Stealth 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade Stealth 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade Stealth 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leicht zu öffnendes Chassis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD ist austauschbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ist ausreichend groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Exzellente Tastatur und sehr gutes Trackpad (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

In Games selbst schneidet die Geforce GTX 1650 Max-Q gut ab. CS:GO ist in hohen, The Division 2 und Shadow of the Tomb Raider in mittleren Details flüssig spielbar. Auch für kurze Videorendering-Projekte eignet sich der Ice-Lake-Chip. Längerfristige Rechenlasten sind durch den recht niedrigen Kerntakt unter Last wohl weniger ratsam.

Für den Preis wird es wohl kaum ein besseres Notebook geben, das so vielseitig einsetzbar ist wie das Razer Blade Stealth 13. Wir würden es ohne zu zögern jederzeit als Vollzeit-Arbeitsgerät auf Messen, auf dem Schreibtisch und im Flugzeug verwenden.

Nachtrag vom 26. November 2019, 15:42 Uhr

Ursprünglich waren wir der Annahme, dass das 4K-Panel OLED-Technik nutzt. Das ist der Community direkt richtigerweise als falsch aufgefallen. Wir haben entsprechende Textstellen geändert.

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 Zu viele Opfer für das 4K-Panel
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neocron 02. Dez 2019

du Rebell du ...

hoffelmann 28. Nov 2019

Danke für den ausführlichen Erfahrungsbericht.

Labbm 27. Nov 2019

Was will man denn mit 13 Zoll anfangen? Grade zum Spielen, da sind doch 15 Zoll schon zu...

narfomat 27. Nov 2019

hab ich mich auch grade gefragt... =)

narfomat 27. Nov 2019

bei nem gerät das 2000euro kostet auf jeden fall zu wenig speicher. JEDER weiß was SSD...



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