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Zu viele Opfer für das 4K-Panel

Stellen wir beide Razer-Geräte direkt nebeneinander, sehen wir direkt die Unterschiede der beiden Panel-Typen. Das 4K-Display stellt Farben satter und in wesentlich besseren Kontrasten dar. Auch ist ein Touchscreen für Fingereingaben integriert. Ebenfalls von Vorteil kann die 4K-Auflösung sein, gerade wenn wir mit mehreren Fenstern nebeneinander arbeiten. Auch sehen Netflix-Serien und Filmmaterial durch die sehr guten Schwarzwerte fantastisch aus.

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Allerdings ist das 4K-Panel nicht entspiegelt und Reflexionen können beim Spielen und Arbeiten schnell stören. Auch ist das 1080p-Display merklich heller. Wir messen 422 cd/m² Ausleuchtung im Vergleich zu den 323 cd/m² der 4K-Version. In nativem 4K können wir zudem nur ältere Spiele wie CS:GO spielen. Sowohl The Division 2 als auch Shadow of the Tomb Raider sind in der vierfach höheren Auflösung für die GPU zu viel.

Was uns am ehesten stört: Das 4K-Panel negiert eine Stärke des Razer Blade Stealth 13. Die Akkulaufzeit wird halbiert. Sie ist im wenig fordernden Benchmark Powermark bei einer voreingestellten Helligkeit von 200 cd/m² beim Full-HD-Modell dabei recht gut. Wir messen zufriedenstellende 9:17 Stunden. Der gleiche Test auf dem 4K-Modell resultiert in nur noch unterdurchschnittlichen 5:21 Stunden. Im Stranger-Things-Marathon auf Netflix stellt sich das Notebook mit LC-Panel ebenfalls gut auf. Wir messen 7:26 Stunden bei 200 cd/m².

  • Das Gehäuse ist schlichter geworden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die beiden Modelle nebeneinander - links das 1080p-Modell (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 4K-Version spiegelt stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Exzellente Tastatur und sehr gutes Trackpad (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Displayränder sind kleiner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Displayränder sind kleiner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Luft wird nach hinten heraus abgeführt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade Stealth 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade Stealth 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade Stealth 13 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leicht zu öffnendes Chassis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD ist austauschbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ist ausreichend groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die 4K-Version spiegelt stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Dieses Muster setzt sich im PCMark8 fort, der neben Textverarbeitung auch Videochats und Casual Gaming simuliert, Das Stealth 13 Full HD schafft hier 3:56 Stunden, die 4K-Variante nur noch schwache 2:30 Stunden. Generell müssen wir mit kürzeren Laufzeiten rechnen, wenn die dedizierte Grafikkarte bemüht werden muss - etwa auch in Games oder beim Videoschnitt.

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neocron 02. Dez 2019

du Rebell du ...

hoffelmann 28. Nov 2019

Danke für den ausführlichen Erfahrungsbericht.

Labbm 27. Nov 2019

Was will man denn mit 13 Zoll anfangen? Grade zum Spielen, da sind doch 15 Zoll schon zu...

narfomat 27. Nov 2019

hab ich mich auch grade gefragt... =)

narfomat 27. Nov 2019

bei nem gerät das 2000euro kostet auf jeden fall zu wenig speicher. JEDER weiß was SSD...


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