Abo
  • Services:

Razer Blade Stealth: 13,3- statt 12,5-Zoll-Panel im gleichen Gehäuse

Razer hat dem Blade Stealth genannten Ultrabook ein größeres Display spendiert. Das löst jedoch niedriger auf, die 1440p-Option entfällt und das Gerät wird deutlich teurer. Neu ist außerdem optional eine graue statt einer schwarzen Lackierung.

Artikel veröffentlicht am ,
Blade Stealth [Mid 2017]
Blade Stealth [Mid 2017] (Bild: Razer)

Razer hat ein neues Blade Stealth vorgestellt. Es kostet weitaus mehr als das seit Herbst 2016 verfügbare Modell des Ultrabooks, da der Hersteller keine günstige Display-Variante mehr anbietet. Bisher konnte das Blade Stealth mit 1440p- oder 4K-UHD-Panel bestellt werden. Dabei handelte es sich um Touch-Displays mit 12,5-Zoll-Diagonale bei Gehäusemaßen von 321 x 206 x 13 mm.

  • Blade Stealth [Mid 2017] (Bild: Razer)
  • Blade Stealth nun auch in Grau (Bild: Razer)
  • Das neue Blade Stealth nutzt ein größeres Panel. (Bild: Razer)
  • Blade Stealth [Mid 2017] (Bild: Razer)
Blade Stealth [Mid 2017] (Bild: Razer)
Stellenmarkt
  1. Landesbetrieb IT.Niedersachsen, Hannover
  2. DIBt Deutsches Institut für Bautechnik, Berlin

Die neue Generation weist die gleichen Abmessungen auf, dank eines schlankeren Rahmens hat das Panel aber nun eine Diagonale von 13,3 Zoll. Razer setzt erneut auf IPS-Technik und Igzo-Transistoren, die Auflösung liegt aber bei 3.200 x 1.800 Pixeln. Das Display soll 100 Prozent des sRGB-Farbraums abdecken. Neben Quad HD+ ist eine 4K-UHD-Option (3.840 x 2.160 Pixel) verfügbar, die 100 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums erreicht.

An den restlichen Daten des Blade Stealth hat sich nichts geändert: Razer nutzt einen Core i7-7500U mit zwei Kaby-Lake-Kernen und Hyperthreading sowie 16 GByte LPDDR3-1866 und NMVe-SSDs mit 256 GByte bis 1 TByte Kapazität. Die Tastatur ist RBG-hintergrundbeleuchtet. Als Anschlüsse gibt es zwei USB-3.0-Typ-A-Ports, einen USB-Type-C-Anschluss mit Thunderbolt 3 und einen HDMI-2.0a-Ausgang. Hinzu kommen Bluetooth 4.1 und ac-2x2-WLAN. Der Akku weist 53,6 Wattstunden aus und wird per 45-Watt-Type-C-Netzteil geladen.

Razer verkauft das neue Blade Stealth mit 1800p-Touch-Panel ab Juli 2017 für 1.600 Euro (1.400 US-Dollar) - deutlich mehr als bisher. Die ältere Variante mit 1440p ohne Touch kostete 1.100 Euro (900 US-Dollar).

Wie gehabt gibt es die Core genannte Grafikkartenbox für einen geringeren Preis, wenn das eGPU-Gehäuse samt Blade Stealth gekauft wird.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 85,55€ + Versand
  2. jetzt bis zum 28.06. direkt bei Apple bestellen und die 0% Raten-Finanzierung erhalten
  3. 449€ + 5,99€ Versand

renegade334 17. Jun 2017

Tja, ich hatte mal ein Gerät mit HDMI, wo unter UHD nur 30Hz gingen (heute noch meistens...

renegade334 17. Jun 2017

Eigentlich finde ich sogar 4 Kerne schhon etwas wenig. Genug für heute. Aber ich will...


Folgen Sie uns
       


Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test

Im analogen Zeitalter waren Mittelformatkameras meist recht klobige Geräte, die vor allem Profis Vorteile boten. Einige davon sind im Zeitalter der Digitalfotografie obsolet. In Sachen Bildqualität sind Mittelformatkameras aber immer noch ganz weit vorn, wie wir beim Test der Fujifilm GFX 50S und Hasselblad X1D herausgefunden haben.

Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test Video aufrufen
Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
Mars
Die Staubstürme des roten Planeten

Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
  2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Himo Xiaomis E-Bike mit 12-Zoll-Rädern kostet rund 230 Euro
  2. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  3. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos

IT-Jobs: Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
IT-Jobs
Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?

Startups müssen oft kurzfristig viele Stellen besetzen. Wir waren bei dem Berliner Unternehmen Next Big Thing dabei, als es auf einen Schlag Bewerber für fünf Jobs suchte.
Ein Bericht von Juliane Gringer

  1. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees
  2. Bitkom Research Höherer Frauenanteil in der deutschen IT-Branche
  3. Recruiting IT-Experten brauchen harte Fakten

    •  /