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Neues 17-Zoll-Modell Razer Blade Pro

Tan präsentierte in San Francisco auch eine aufgefrischte Version seines 17,3-Zoll-Laptops Razer Blade, der jetzt Razer Blade Pro heißt und mit einem Preis von 2.299 Dollar 200 US-Dollar günstiger ist als der Vorgänger. Das High-End-Gaming-Notebook verfügt wie sein Vorgänger über ein HD-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, wird aber mit den gleichen, leistungsfähigeren Intel-CPUs und Nvidia-GPUs ausgestattet wie der 14-Zoll Razer Blade.

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Mit dem Pro-Modell sollen nicht nur Gaming-Enthusiasten geködert werden, sondern auch Grafiker, Fotografen, Spielentwickler und andere Berufstätige, die auf dem leistungsfähigen Razer-Rechnern Grafiken, Videos, Fotos und andere Grafikdateien bearbeiten können. Rechts neben der Tastatur befindet sich das Switchblade User Interface (SBUI), bestehend aus einem Multitouch-LCD-Trackpad und zehn programmierbaren Tasten. Die Schnittstelle kann nicht nur Videos oder zusätzliche Informationen zu Spielen anzeigen. Softwareanbieter wie Adobe und Autodesk haben im SBUI Werkzeuge und Erweiterungen für Programme wie Photoshop und Adobe Premiere Pro oder Maya eingebaut.

  • Razer Blade Pro mit 17,3-Zoll-Display und Haswell-CPU
  • Razer Blade Pro mit 17,3-Zoll-Display und Haswell-CPU
  • Razer Blade Pro mit 17,3-Zoll-Display und Haswell-CPU
  • Razer Blade Pro mit 17,3-Zoll-Display und Haswell-CPU
  • Razer Blade Pro mit 17,3-Zoll-Display und Haswell-CPU
  • Razer Blade Pro mit 17,3-Zoll-Display und Haswell-CPU
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  • Razer Blade Pro mit 17,3-Zoll-Display und Haswell-CPU
  • Razer Blade Pro mit 17,3-Zoll-Display und Haswell-CPU
Razer Blade Pro mit 17,3-Zoll-Display und Haswell-CPU

Allzu viele neue Fans dürfen die Kalifornier für ihre beiden neuen Computer, die am 3. Juni ab 00:01 Uhr bestellt werden können, jedoch nicht gewinnen. Die Anzahl Rechner, die Razers asiatischer Auftragsfertiger in langwierigen Prozessen für den Minikunden aus Carlsbad bei San Diego zu produzieren gewillt sei, sei klein, räumte Tan im Gespräch mit Golem.de ein. Lieferprobleme gehören bei dem 1998 gegründeten Hersteller von Gaming-Zubehör, der erst 2011 in das Laptop-Design einstieg, zum Geschäft. Und obwohl Tan in San Francisco Besserung gelobte, zeichnet sich keine Veränderung ab. "Ich empfehle den Leuten, ihr Gerät umgehend zu bestellen", sagte der Razer-Mitgründer im Interview. "Der Pro-Vorgänger und das Edge-Tablet verkauften sich jeweils innerhalb von Minuten."

Razer verkauft seine Rechner bislang nur in den USA und Kanada. Europäische Nutzer brauchen sich keine Hoffnungen machen, dass sich das in absehbarer Zeit ändert. "Wir hoffen, dass wir unsere Geräte bald nach Europa bringen können", sagte Tan auf Anfrage. Wann das sein könnte - ob dieses oder nächstes Jahr, wollte er nicht sagen.

Aber viele europäischen Anhänger der Luxusmarke, die pro Quartal nur ein paar tausend Rechner verkauft, haben längst eine Lösung gefunden. "Ich kenne viele Europäer, die hierher fliegen, um sich eines unserer Geräte zu kaufen", sagte Tan.

 Razer Blade: Razer enthüllt "flachsten Gaming-Laptop der Welt"
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Kasabian 06. Jun 2013

Mal davon abgesehen dass ich nur noch Notebooks seit Jahren habe, damit oder drüber...

Kasabian 06. Jun 2013

solche dusseligen comments liest man in letzter Zeit immer häufiger von den Macies...

Kasabian 06. Jun 2013

oder warum gibt es keine Infos zur Akku-Laufzeit? Für Home-Gaming lohnt es sich nicht...

Flyns 05. Jun 2013

Lesen, Nachdenken, Posten - so sollte die optimale Reihenfolge sein... Hier gehts um den...

OmegaForce 03. Jun 2013

"Dann ist dir wohl noch nie aufgefallen, dass Windows zu gern MIT Microsoft Office 60...


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