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Verfügbarkeit und Fazit

Auch wenn Razer das Blade im Frühling 2017 mit 4K-Display angekündigt hat, gibt es das Modell erst seit Oktober im Shop. Die 1080p-Variante mit 256 GByte großer SSD kostet 2.150 Euro und mit 512 GByte sind es 2.350 Euro. Für das 4K-Pendant verlangt Razer einen Aufpreis von 250 Euro, das Einstiegsmodell ist ergo für 2.600 Euro zu haben. Mit 1 TByte Flash-Speicher sind es 3.150 Euro.

  • Razer Blade 4K Late 2017 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Stromanschluss, 2x USB 3.0 Type, Klinke für Audio (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Thunderbolt 3, USB 3.0 Type A, HDMI 2.0a, Kensington-Öse (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Blade nutzt zwei Lüfter, sie stehen im Leerlauf aber still. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben des Razer Blade (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • 16 GByte DDR4-2400 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • HM175-Chipsatz (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • PM961-SSD von Samsung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ac-WLAN von Killer (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • 70-Wattstunden-Akku (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Razer Blade 4K Late 2017 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

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Die Headline hat es vorweggenommen: Das Razer Blade ist das beste Gaming-Ultrabook am Markt und nun mit 4K-UHD-Bildschirm verfügbar. Die Materialqualität des Notebooks überzeugt und bei Anschlüssen sowie Peripherie haben wir fast keine Kritik zu äußern. Allerdings wäre ein SD-Kartenleser wünschenswert und Razer sollte von Synaptics- auf Precision-Treiber für das Touchpad umschwenken. Die Leistung fällt durch den Quadcore-Prozessor und die Geforce-GTX-1060-Grafik für ein 14-Zoll-Gerät extrem hoch aus. Dennoch ist das Blade im Leerlauf lautlos, erst unter Last wird es sehr laut.

Angesichts des 4K-Displays können wir sagen, dass es verglichen mit WQHD+ ein Fortschritt ist. Zumindest unser Testmuster leuchtet ein wenig heller und konstraststärker, auch deckt das Panel den Adobe-RGB-Farbraum weiter ab. Obendrein interpoliert der Bildschirm die 1080p-Auflösung besser, da 4K-UHD die vierfache Pixelmenge von Full-HD zeigt. Da Razer das Blade mit mattem 1080p- und mit spiegelndem 4K-Display anbietet, muss jeder selbst entscheiden, welche Variante für das eigne Einsatzgebiet sinnvoller ist. Wir raten Spielern eher zu Full-HD und für Fotos oder Videos mehr zum 4K-Blade.

Für ein künftiges Blade erwarten wir - oder eher wünschen wir uns - eine etwas schnellere Grafikeinheit wie eine Geforce GTX 1070 Max-Q, eine Hexacore-CPU und ein überarbeitetes Display. Razer könnte ein 15,6-Zoll-Panel in das Gehäuse quetschen wie Dell beim XPS 15 oder das Notebook mit einem OLED-Panel mit 14 Zoll anbieten, wie Lenovo beim Thinkpad X1 Yoga.

 4K-UHD läuft selten flüssig
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Anonymer Nutzer 30. Jan 2018

Die Dioptrien bei mir sind weder besonders hoch noch scheine ich dadurch besonders...

Anonymer Nutzer 29. Jan 2018

1920*1080 fuer eine GTZ 1060 zu viel? He? - Laueft auf meinem HP OMEN 15 ohne...

demon driver 28. Jan 2018

Das halte ich für eine Selbsttäuschung. 4K übrigens völlig egal bei welcher...

quin0r 26. Jan 2018

Blankes Aluminium rostet dir unter den Fingern weg genau wie Stähle (Weißrost)

ms (Golem.de) 25. Jan 2018

Ich habe es zumindest nicht als unangenehm empfunden, aber ich kann deinen Standpunkt...


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