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Verfügbarkeit und Fazit

Razer verkauft das Blade mit deutscher Tastatur mit zwei Displayoptionen und die jeweils mit drei unterschiedlich großen SSDs: Die Variante mit mattem 1080p-Bildschirm kostet 2.000 Euro (256 GByte), 2.200 Euro (512 GByte) und 2.700 Euro (1 TByte). Wer das Modell mit Touch und 3.200 x 1.800 Pixeln möchte, zahlt 2.400, 2.600 und 3.000 Euro - der Aufpreis für das höher auflösende Display beträgt ergo 400 Euro und 300 Euro beim teuersten Blade. Der Versand ist inkludiert, ausgeliefert werden die Geräte ab dem 18. November 2016.

  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Na, welches ist von 2015 und welches von 2016? (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 mit USB Type C (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad samt Maustasten ist unverändert. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gleiches gilt für die Lautsprecher. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist Chroma-beleuchtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kasten weisen eine normale Beschriftung auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Öffnungswinkel beträgt 135 Grad. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit 200 % Skalierung erkennt Titanfall nur 1.600 x 900 Pixel als native Auflösung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Mit 100 % Skalierung sind es korrekte 3.200 x 1.800 Pixel. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geht doch! (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lüfter saugen auf der Unterseite an. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Abluft wird am Display ins Freie gepustet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben des Razer Blade (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die PCIe-NVMe-SSD stammt von Samsung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Skylake-Prozessor ist von zwei Heatpipes bedeckt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine davon hilft auch bei der Grafikeinheit mit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 16 GByte RAM sind verlötet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das WLAN-Modul (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der HM170-Chipsatz (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 70-Wh-Akku (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 165-Watt-Netzteil (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Crystal Disk Mark (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Atto (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Eine externe SSD am USB-Type-C-Thunderbolt-3-Port (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Battlefield 1, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Doom, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Titanfall 2, Very High Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

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Erneut ist das Razer Blade eines der besten 14-Zoll-Gaming-Notebooks am Markt. Die Leistung des Skylake-Quadcores mit 16 GByte RAM und der Geforce GTX 1060 samt PCIe-SSD ist hoch genug, um selbst fordernde Titel in 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde darzustellen. Dabei überhitzt das Gerät zwar nicht, aber die Lüfter drehen deutlich hörbar auf - ohne Headset auf dem Blade zocken, macht keinen Spaß. Sitznachbarn im Zug werden jedoch nicht vertrieben. Leider rotieren die Propeller auch im Leerlauf, wenngleich leise.

Die Tastatur mit individualisierbarer Beleuchtung, der HDMI-2.0-Ausgang und vor allem der Thunderbolt-3-Port sind sinnvolle Neuerungen verglichen mit dem Modell von 2015, ein SD-Kartenleser fehlt wie gehabt. Das Display kennen wir: Das Sharp-Panel löst mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten auf, ist mäßig hell und zeigt gute Farben. Leider spiegelt es und die hohe Pixeldichte verursacht unter Windows 10 manchmal Probleme. Wir raten zur 1080p-Option.

Alternative Notebooks im 14-Zoll-Formfaktor mit gleichen Maßen und Gewicht sind selten: Das Aorus X3 Plus v6 ist immerhin einen halben Zentimeter dicker und zumindest das X3 Plus v5 drosselt im Akkubetrieb die CPU-/GPU-Leistung auf etwa 2/3 dessen, was an der Steckdose erreicht wird. Da auch das Gehäuse weniger stabil ist und es keine Option auf ein mattes 1080p-Display gibt, halten wir das neue Razer Blade für die bessere Wahl.

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Esrimesri 05. Nov 2016

Sehr geehrte Freelancer(innen), im Rahmen meiner Abschlussarbeit führe ich eine Umfrage...

HerrWolken 05. Nov 2016

Gerade die Größe ist ja der Vorteil des MBPs. Sie sind so klein, sie passen perfekt in...

HerrWolken 05. Nov 2016

https://dbrand.com/shop/razer-blade-14-2016-skins

Teebecher 05. Nov 2016

Ich kaufe mir keine iPhones mehr, trage nur noch die Gebrauchten meiner Frau auf, aber...

Trollversteher 04. Nov 2016

Also ich kenne die aktuellen Specs der PS4 pro nicht, aber sicher, dass die mit einer...


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