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Laut - aber voller Takt unter Last

In der aktuellen Version des Blade verbaut Razer als Prozessor durchweg einen Core i7-6700HQ. Der nutzt vier Skylake-Kerne mit Hyperthreading bei 2,6 bis 3,5 GHz und einer TDP von 45 Watt. Die inkludiert allerdings die Grafikeinheit, welche nur im Leerlauf oder bei Videos verwendet wird. In Spielen kann die CPU daher ihr thermisches Budget in die CPU-Kerne stecken, wir messen bis zu 76 Grad bei über 3 GHz. Prime95 mit AVX quält und erzeugt 88 Grad.

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Als dedizierte Grafikeinheit ist eine Geforce GTX 1060 mit 6 GByte Videospeicher verlötet, die dem Desktopmodell entspricht. Unter Last boostet der Pascal-Pixelbeschleuniger im Mittel auf 1,6 GHz mit Spitzen von bis zu 1,85 GHz. Wird das Razer Blade nicht voll ausgefahren, sondern mit Battery Boost (30 bis 60 fps) oder Vsync (30/60 Hz) die Bildrate begrenzt, legt die Geforce-Grafikeinheit den Basistakt von 1,4 GHz an. In beiden Fällen pendelt sich die GPU-Temperatur bei 70 Grad Celsius ein. Die Handballenauflage wird nicht unangenehm warm, auf die Oberschenkel sollte man das Blade aber keinesfalls stellen.

  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Na, welches ist von 2015 und welches von 2016? (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 mit USB Type C (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad samt Maustasten ist unverändert. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gleiches gilt für die Lautsprecher. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist Chroma-beleuchtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kasten weisen eine normale Beschriftung auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Öffnungswinkel beträgt 135 Grad. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit 200 % Skalierung erkennt Titanfall nur 1.600 x 900 Pixel als native Auflösung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Mit 100 % Skalierung sind es korrekte 3.200 x 1.800 Pixel. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geht doch! (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lüfter saugen auf der Unterseite an. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Abluft wird am Display ins Freie gepustet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben des Razer Blade (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die PCIe-NVMe-SSD stammt von Samsung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Skylake-Prozessor ist von zwei Heatpipes bedeckt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine davon hilft auch bei der Grafikeinheit mit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 16 GByte RAM sind verlötet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das WLAN-Modul (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der HM170-Chipsatz (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 70-Wh-Akku (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 165-Watt-Netzteil (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Crystal Disk Mark (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Atto (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Eine externe SSD am USB-Type-C-Thunderbolt-3-Port (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Battlefield 1, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Doom, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Titanfall 2, Very High Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Innenleben des Razer Blade (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Die Kehrseite der niedrigen Temperatur ist die Lautstärke: Trotz mehrerer Heatpipes müssen die beiden vom Boden ansaugenden Lüfter auf Hochtouren arbeiten, um die Hitze am Bildschirmgelenk ins Freie zu pusten. Nachts im Arbeitszimmer rauscht das Blade nervig laut - im ICE wiederum hören unsere Sitznachbarn im Großraumabteil der ersten Klasse das Notebook nicht, da der Grundpegel des Zugs es übertönt. In der Synapse-Software gibt es neben dem voreingestellten Quiet- noch einen Cool-Mode mit leicht gesteigerter Lüfterdrehzahl, der aber unnötig ist. Schade: Auch im Leerlauf drehen die Propeller nie still, was etwa nachts in absolut stillen Umgebungen nervt.

Wichtig für Spieler oder das Video-Rendering unterwegs sind volle Leistung für den Prozessor und die Grafikeinheit auch im Akkubetrieb. Razer geht hier mit dem Blade keine Kompromisse ein, CPU wie GPU laufen immer am Anschlag und ohne Drossel. Das mitgelieferte 165-Watt-Netzteil fällt mit 145 x 60 x 22 mm schön kompakt aus und hat genug Reserven auch für Volllast.

  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Na, welches ist von 2015 und welches von 2016? (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 mit USB Type C (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad samt Maustasten ist unverändert. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gleiches gilt für die Lautsprecher. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist Chroma-beleuchtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kasten weisen eine normale Beschriftung auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Öffnungswinkel beträgt 135 Grad. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit 200 % Skalierung erkennt Titanfall nur 1.600 x 900 Pixel als native Auflösung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Mit 100 % Skalierung sind es korrekte 3.200 x 1.800 Pixel. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geht doch! (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lüfter saugen auf der Unterseite an. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Abluft wird am Display ins Freie gepustet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben des Razer Blade (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die PCIe-NVMe-SSD stammt von Samsung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Skylake-Prozessor ist von zwei Heatpipes bedeckt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine davon hilft auch bei der Grafikeinheit mit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 16 GByte RAM sind verlötet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das WLAN-Modul (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der HM170-Chipsatz (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 70-Wh-Akku (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 165-Watt-Netzteil (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Crystal Disk Mark (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Atto (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Eine externe SSD am USB-Type-C-Thunderbolt-3-Port (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Battlefield 1, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Doom, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Titanfall 2, Very High Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Der 70-Wh-Akku (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Bei 200 Candela pro Quadratmeter schaffen wir je nach Spiel anderthalb (Battlefield 1 in Ultra) bis zwei Stunden (Titan Quest mit Vsync), bevor sich das Blade in den Ruhezustand versetzt. Mit 150 Candela pro Quadratmeter, eingeschaltetem Wi-Fi, einem 140-Minuten-Film plus danach Webbrowsing und dabei diesen Artikel tippen, hielt das Notebook die fünf Stunden von Mannheim nach Berlin durch und hatte noch über eine Stunde Reserve.

Die konkrete Leistungsaufnahme, weitere Hardwaredetails und die Spieleleistung haben wir auf der nächsten Seite zusammengefasst.

 Die Sache mit dem BildschirmBattlefield 1 spielbar in WQHD+ 
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Esrimesri 05. Nov 2016

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HerrWolken 05. Nov 2016

Gerade die Größe ist ja der Vorteil des MBPs. Sie sind so klein, sie passen perfekt in...

HerrWolken 05. Nov 2016

https://dbrand.com/shop/razer-blade-14-2016-skins

Teebecher 05. Nov 2016

Ich kaufe mir keine iPhones mehr, trage nur noch die Gebrauchten meiner Frau auf, aber...

Trollversteher 04. Nov 2016

Also ich kenne die aktuellen Specs der PS4 pro nicht, aber sicher, dass die mit einer...


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