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Die Sache mit dem Bildschirm

Beim Display setzt Razer erneut auf IPS-Technik, Igzo-Transistoren, RGB-Matrix und eine Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln, was als WQHD+ bezeichnet wird. Unser Testmuster erreicht 32 bis 292 Candela pro Quadratmeter. Der Minimalwert ist für dunkle Umgebungen gut geeignet, der Maximalwert nur mäßig hoch - und er verhindert bei direktem Lichteinfall nicht, dass der Touch-Bildschirm spiegelt. Der Kontrast liegt bei guten 807:1, sRGB bei 87 und Adobe-RGB bei 65 Prozent, der Schwarzwert überzeugt - die horizontalen Blickwinkel könnten aber etwas besser sein. Die 2-Mpix-Kamera reicht für Skype-Anrufe, Windows Hello wird nicht unterstützt.

  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Na, welches ist von 2015 und welches von 2016? (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 mit USB Type C (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad samt Maustasten ist unverändert. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gleiches gilt für die Lautsprecher. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist Chroma-beleuchtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kasten weisen eine normale Beschriftung auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Öffnungswinkel beträgt 135 Grad. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit 200 % Skalierung erkennt Titanfall nur 1.600 x 900 Pixel als native Auflösung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Mit 100 % Skalierung sind es korrekte 3.200 x 1.800 Pixel. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geht doch! (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lüfter saugen auf der Unterseite an. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Abluft wird am Display ins Freie gepustet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben des Razer Blade (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die PCIe-NVMe-SSD stammt von Samsung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Skylake-Prozessor ist von zwei Heatpipes bedeckt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine davon hilft auch bei der Grafikeinheit mit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 16 GByte RAM sind verlötet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das WLAN-Modul (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der HM170-Chipsatz (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 70-Wh-Akku (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 165-Watt-Netzteil (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Crystal Disk Mark (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Atto (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Eine externe SSD am USB-Type-C-Thunderbolt-3-Port (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Battlefield 1, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Doom, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Titanfall 2, Very High Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Der Öffnungswinkel beträgt 135 Grad. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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Ausgeliefert wird das Blade mit einer Skalierung von 200 Prozent, was effektiv in 1.600 x 900 Pixeln resultiert. Damit funktionieren die meisten Apps, Programme und Spiele im Alltag ohne Einschränkungen. Wer es filigraner möchte, dürfte mit 150 Prozent noch zurechtkommen, eine native Darstellung ist allerdings nicht zu empfehlen. Wer auf dem Blade zockt, bekommt unserer Erfahrung nach in den meisten Titeln als Auflösung die regulären 3.200 x 1.800 Pixel angezeigt. Die Interpolation von 1.920 x 1.080 Bildpunkten sieht anständig aus, die von 1.600 x 900 Pixeln logischerweise besser (verdoppelte Achsen).

Nicht möglich und ohnehin nur in den seltensten Fällen sinnvoll ist Nvidia DSR (Dynamic Super Resolution). Auch wenn keine absurd hohen Auflösungen angeboten werden, stellt bereits die native die Hardware je nach Spiel vor eine Herausforderung. Den umgekehrten Fall erlebten wir bei der Anniversary Edition von Titan Quest: Das läuft in 3.200 x 1.800 Pixeln bei maximalen Details ohne Vsync mit weit über 100 fps. Obskurerweise sahen wir den Cursor, konnten ihn aber nicht bewegen. Die Lösung ist, die Windows-Skalierung auf 100 Prozent zu stellen, was aber im Alltag unpraktisch ist.

  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Na, welches ist von 2015 und welches von 2016? (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 mit USB Type C (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad samt Maustasten ist unverändert. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gleiches gilt für die Lautsprecher. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist Chroma-beleuchtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kasten weisen eine normale Beschriftung auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Öffnungswinkel beträgt 135 Grad. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit 200 % Skalierung erkennt Titanfall nur 1.600 x 900 Pixel als native Auflösung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Mit 100 % Skalierung sind es korrekte 3.200 x 1.800 Pixel. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geht doch! (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lüfter saugen auf der Unterseite an. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Abluft wird am Display ins Freie gepustet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben des Razer Blade (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die PCIe-NVMe-SSD stammt von Samsung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Skylake-Prozessor ist von zwei Heatpipes bedeckt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine davon hilft auch bei der Grafikeinheit mit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 16 GByte RAM sind verlötet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das WLAN-Modul (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der HM170-Chipsatz (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 70-Wh-Akku (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 165-Watt-Netzteil (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Crystal Disk Mark (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Atto (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Eine externe SSD am USB-Type-C-Thunderbolt-3-Port (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Battlefield 1, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Doom, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Titanfall 2, Very High Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Mit 200 % Skalierung erkennt Titanfall nur 1.600 x 900 Pixel als native Auflösung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)


Im Falle des brandneuen Titanfall 2 zeigt das Spiel bei einem Windows-Skalierungsfaktor von 200 Prozent als maximale und vermeintlich native Auflösung nur 1.600 x 900 Pixel an. Erst bei einer Skalierung von 100 Prozent stellt der Shooter auch die vollen 3.200 x 1.800 Bildpunkte zur Option. Andere ausprobierte Titel legen dieses Verhalten nicht an den Tag.

Dennoch sollten sich Nutzer von solch hoch auflösenden Panels bei vergleichsweise geringer Diagonale bewusst sein, dass es in der Praxis wie gehabt zu Problemen kommen kann. Wir haben die 2015er-Version des Razer Blade mit mattem 1080p-Display im Büro und finden: Wer eine höhere Akkulaufzeit bevorzugt und oft an Orten ist, bei denen Spiegelungen (auch wegen des bei 135 Grad liegenden maximalen Neigungswinkels) wahrscheinlich sind, sollte auf WQHD+ und Touch verzichten.

Andererseits sehen Titel wie Battlefield 1 in nativen 3.200 x 1.800 Pixeln schlicht wahnsinnig gut aus und flüssig läuft der Shooter in dieser Auflösung bei Ultra-Details auch noch. Grund ist die erneut stärkere Hardware, vor allem die Grafikeinheit in Kombination mit der überarbeiteten Kühlung.

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Esrimesri 05. Nov 2016

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HerrWolken 05. Nov 2016

Gerade die Größe ist ja der Vorteil des MBPs. Sie sind so klein, sie passen perfekt in...

HerrWolken 05. Nov 2016

https://dbrand.com/shop/razer-blade-14-2016-skins

Teebecher 05. Nov 2016

Ich kaufe mir keine iPhones mehr, trage nur noch die Gebrauchten meiner Frau auf, aber...

Trollversteher 04. Nov 2016

Also ich kenne die aktuellen Specs der PS4 pro nicht, aber sicher, dass die mit einer...


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