Hardware bis zu 54 Prozent schneller

Für das neue Razer Blade greift der Hersteller auf das bewährte Sharp-Display zurück, ähnlich dem, das im Vorgänger und in Dells XPS 13 steckt: Das IPS-Panel löst mit 3.200 x 1.800 Pixeln und RGB-Matrix auf, die kräftige Hintergrundbeleuchtung strahlt durch TFTs mit Igzo-Technik. Wir messen eine maximale durchschnittliche Helligkeit von 341 cm/m². Dieser hohe Wert ist wichtig, da das Touch-Glare-Display stark spiegelt.

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Weiterhin gilt: Native 3.200 x 1.800 Bildpunkte sehen aufgrund der extremen Pixeldichte in Spielen sehr gut aus, unter Windows 8.1 nerven aber die gelegentlichen Skalierungsprobleme. Interpolierte 1.600 x 900 Bildpunkte stellt das Display gut dar, da jedes Pixel auf vier hochgerechnet wird. Allerdings liefert das Razer Blade 2015 selbst in sehr fordernden Spielen genügend Leistung, um die native Auflösung zu nutzen, ohne dass die Qualitätseinstellungen in Spielen nennenswert reduziert werden müssen.

  • Razer Blade, Windows 8.1 x64, Geforce 350.12 WHQL (High Quality)
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  • Razer Blade 2015 mit GTA 5 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade 2015 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Razer Blade 2015 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade 2015 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade 2015, rechte Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade 2015, linke Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nahaufnahme des Sharp-Displays mit RGB-Matrix und 3.200 x 1.800 Pixeln (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Schaubild zur Kühlung (Bild: Razer)
Nahaufnahme des Sharp-Displays mit RGB-Matrix und 3.200 x 1.800 Pixeln (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Im Inneren des Gaming-Ultrabooks steckt als Prozessor Intels Core i7-4720HQ. Der benötigt zwar bis zu 47 statt 37 Watt wie der Core i7-4702HQ im Vorgänger, dafür takten seine vier Haswell-Kerne samt Hyperthreading unter Last auf 2,6 bis 3,6 statt auf 2,2 bis 3,2 GHz. Die Geschwindigkeit steigt in CPU-Benchmarks um rund 20 Prozent. Zudem hat Razer den Arbeitsspeicher verdoppelt und 16 GByte DDR3L-1600 im Dualchannel verbaut.

Die beste Neuerung ist die Grafikeinheit: Die Geforce GTX 870M mit Kepler-Technik flog raus, dafür hat Razer die neue Geforce GTX 970M eingebaut. Dank Maxwell-Technik erreicht sie eine deutlich höhere Geschwindigkeit bei viel geringerer Leistungsaufnahme. Zudem ist die Geforce GTX 970M nach aktuellem Stand zum Feature Level 12_1 von DirectX kompatibel. Bei geringen Lasten wird im neuen Blade dank Optimus die Intel-GPU verwendet.

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  • Razer Blade 2015 mit GTA 5 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Unsere Messwerte des Razer Blade 2015 zeigen in den drei Spielen Crysis 3, Tomb Raider und Thief eine Leistungssteigerung von 37 bis 54 Prozent im Vergleich zum Vorgänger. Damit ist beispielsweise der Crytek-Shooter mit hoher Grafikqualität und 2Tx SMAA in 3.200 x 1.800 Pixeln fast flüssig spielbar.

Testweise haben wir Grand Theft Auto 5 installiert, was mit hoher Grafikqualität und der erweiterten PC-Distanzdarstellung in unserer anspruchsvollen Testszene 35 fps und beim Umherschlendern etwa 45 fps erreicht - wohlgemerkt bei, verglichen mit einer Xbox One, vierfacher Auflösung.

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 Razer Blade 2015 im Test: Das bisher beste Gaming-UltrabookGute Akkulaufzeit - nervige Kühlung 
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Kpizzle 24. Apr 2016

Für deutsche Interessenten: Razer-Blade-14-QHD-Touch-512GB-SSD-16GB-RAM-GeForce-GTX-970M...

Recruit 28. Nov 2015

Bin ich der einzige der sich wundert warum ein "bestes Gamer" ultrabook mit na alten CPU...

gauner1986 20. Mai 2015

Hat jemand den kostengünstigsten Plan, das Gerät nach Deutschland zu importieren? Die...

vbot 10. Mai 2015

wie hxhjx es gesagt hat rede ich vom Leistungsabfall bei der maximal möglichen...

cubei 05. Mai 2015

Ein Netzteil wird wohl dabei sein und die Notebooknetzteile die ich kenne haben einen...



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