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Das Blade 2013, Razers aktuelles Gaming-Ultrabook, im Test
Das Blade 2013, Razers aktuelles Gaming-Ultrabook, im Test (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

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Das Razer Blade 2013 ist derzeit nur in den USA und in Kanada erhältlich, an einem Vertrieb außerhalb von Nordamerika wird noch gearbeitet. Min-Liang Tan, neben Robert "Razer Guy" Krakoff einer der beiden Firmengründer, sagte Golem.de: "Da wir nur ein mittelständisches Unternehmen sind, ist es nicht so einfach, die globale Verfügbarkeit umzusetzen. Wir hoffen, dass wir es bis Ende des Jahres schaffen, können aber noch kein genaues Datum sagen." Wichtig seien ein schneller und kompetenter Support in der jeweiligen Landessprache sowie ein zuverlässiger Vertriebspartner. Bis dahin bleibt nur der Import. Da Razer das Blade nicht in Europa vertreibt, fehlt jedoch die wichtige CE-Kennzeichnung. Dies kann am Zoll dazu führen, dass das Gerät dort eingezogen wird.

Bereits die kleinste Version des Razer Blade mit einer 128-GByte-SSD kostet 1.800 US-Dollar, in den Vereinigten Staaten erfolgt der Versand kostenlos. Für 256 GByte veranschlagt Razer 2.000 US-Dollar, für die 512-GByte-Variante 2.300 US-Dollar. Damit kostet das Blade bei aktuellem Umrechnungskurs (Stand 25. September 2013) rund 1.350 bis gut 1.700 Euro - angesichts der Hardware kein überzogener Preis verglichen mit den wenigen ähnlichen Geräten wie dem Alienware 14 oder dem MSI GE40.

Ohne Fehl und Tadel - bis auf das Display

Razer möchte mit dem exzellent verarbeiteten Blade in erster Linie Spieler ansprechen und hat hierzu leistungsstarke Komponenten in ein 14-Zoll-Barebone integriert, das nur 170 mm hoch ist und samt Innenleben 1.893 Gramm wiegt. Der Haswell-Prozessor mit vier Kernen sowie acht Threads ist ähnlich schnell wie eine Oberklasse-CPU von vor zwei Jahren und die Geforce GTX 765M ist Nvidias zweitschnellster mobiler Grafikchip mit unter 100 Watt TDP am Markt.

Diese Kombo ermöglicht zusammen mit 8 GByte DDR3-Speicher flüssige Bildraten in den meisten aktuellen PC-Titeln bei hohen oder maximalen Details, selbst sehr fordernde Spiele wie Metro Last Light oder Crysis 3 bewältigt das Blade in den meisten Szenen - sofern man die Kantenglättung nicht übertreibt.

Das verbaute TN-Panel löst mit 1.600 x 900 Pixeln auf, was die hohe Leistung bei nativer Auflösung überhaupt erst erlaubt. Die sehr geringe Blickwinkelstabilität, die mäßige Helligkeit und die ausgewaschenen Farben machen sich gerade im Vergleich zu ähnlich teuren Notebooks negativ bemerkbar - hier hätte Razer besser auf ein IPS-Panel gesetzt, wenngleich man sich mit der Zeit an das Display gewöhnt und mit dessen Schwächen arrangiert.

Abseits dieser Schwachstelle überzeugt das Blade mit einer sehr guten und auf Wunsch beleuchteten Tastatur, die alle spieletypischen Eingaben sauber umsetzt und vielfältige Makros erlaubt. Das präzise Touchpad unterstützt Gesten und eignet sich damit gut für die Bedienung des installierten Windows 8.

Mit dem 8.1-Update dürfte sich dank Microsofts Instant Go die Akkulaufzeit noch erhöhen, mit bis zu sechs Stunden ist sie schon jetzt recht gut. Somit ist Razers Klinge das nahezu perfekte Gaming-Ultrabook, wäre da nicht das TN-Panel, das jedoch bewusst Teil des Konzeptes ist.

 Meist leise und gute Akkulaufzeit unter Windows 8

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GNUFan 29. Sep 2013

Mir ist dicke einen Notebooks völlig egal. Leise muss es sein und zwar auch noch nach...

xtrem 26. Sep 2013

PS: super Test

Lala Satalin... 26. Sep 2013

Das stimmt...

Plany 26. Sep 2013

geht es nur mir so oder Sieht das Ding 1:1 so aus wie ein Macbook Retina, nur in...

baltasaronmeth 26. Sep 2013

Das hatte ich beim Durchsehen ganz übersehen. Schick.



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