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Das Blade 2013, Razers aktuelles Gaming-Ultrabook, im Test
Das Blade 2013, Razers aktuelles Gaming-Ultrabook, im Test (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Rasend schnell dank Haswell-CPU plus Kepler-GPU

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Das Razer Blade ist mit Abstand das flotteste Gaming-Notebook im Bereich von unter zwei Kilogramm. Schneller ist nur Alienwares 14-Zöller, dafür wiegt das Dell-Gerät auch fast ein Kilo mehr. Die 2013er Version des Blades nutzt einen vierkernigen Haswell-Prozessor, den Core i7-4702HQ mit Simultaneous Multithreading (SMT) für das parallele Ausführen von acht Aufgaben. Die Thermal Design Power (TDP) von 37 Watt beinhaltet die im Prozessor integrierte Grafikeinheit HD Graphics 4600, die im Leerlauf oder bei der Filmwiedergabe aktiv ist.

Dank Nvidias Optimus-Technik springt in Spielen die auf der Kepler-Architektur basierende Geforce GTX 765M an, diese entspricht einer niedriger getakteten Geforce GTX 660 für Desktop-PCs. Die 8 GByte DDR3-1600-Speicher entsprechen heutigem Standard, das RAM aber läuft aufgrund der Latenzen von CL11-11-11-1T mit leicht angezogener Handbremse.

Sehr gute Spieleleistung und hohe Rechengeschwindigkeit

Die verbaute Geforce GTX 765M bietet nur ein 128 Bit breites Speicherinterface mit 2.000 MHz Takt, im Gegenzug jedoch etwas mehr als 1.300 Gflops - somit ist der Chip tendenziell bandbreitenlimitiert, weswegen das von Razer verbaute Panel mit nur 1.600 x 900 Pixeln eine gute Wahl ist, denn eine höhere Auflösung erfordert mehr Datentransferrate. Die Shader-Leistung der GTX 765M hingegen ermöglicht viele Berechnungen pro Pixel, zumal der Boost ausgehend von 797 MHz die meiste Zeit über 900 MHz anlegt. Der Haswell-Prozessor wiederum ist mit seinen vier Kernen samt HT sehr rechenstark angesichts der TDP von nur 37 Watt. Der i7 läuft unter Last mit 2,2 GHz - dank des Turbos taktet die 37-Watt-CPU jedoch meist um die 3 GHz an, im Leerlauf sind es 800 MHz.

  • Selbst Crysis 3 schultert das Razer Blade in nativer Auflösung mit hohen Details und 2Tx SMAA flüssig. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Partikelorgien durch PhysX drücken in Borderlands 2 die Bildrate. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Unspielbar ist der Shooter mit höchsten Einstellungen aber nie. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • The Elder Scrolls 5 Skyrim ist selbst mit 8x MSAA kein Problem für das Razer Blade. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Metro Last Light fordert in einigen Szenen sehr, die meiste Zeit aber laufen maximale Details ohne SSAA und Tessellation flüssig. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Anspruchslosere Spiele wie Trine 2 rendert das Blade selbst mit 3x3 Supersampling butterweich. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Project Cars ist für das Razer-Notebook ein Leichtes. Nur viel Regen lässt die Framerate wortwörtlich absaufen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Diablo 3 mit konstant 60 Fps und Vsync - das Blade ist eher unterfordert. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Im Multiplayer von Battlefield 3 sorgt der schnelle Prozessor für eine stabile Bildrate, MSAA sollte deaktiviert bleiben. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • 3D Mark: 14.791 Punkte im Ice Storm. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • 3D Mark: 14.763 Punkte im Ice Storm, der Prozessor limitiert. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • 3D Mark: 10.748 Punkte im Cloud Gate. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • 3D Mark: 2.501 Punkte im Firestrike. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • 3D Mark: 1.194 Punkte im Firestrike Extreme. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Cinebench R11.5 x64: 6,27 (Multihtread) und 1,43 Punkte (Singlthread). (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Luxmark 2.0 x64: 4.358 Ksamples/Sec bei Luxball HDR. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Luxmark 2.0 x64: 633 Ksamples/Sec bei Sala. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Luxmark 2.0 x64: 353 Ksamples/Sec bei Room. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Selbst Crysis 3 schultert das Razer Blade in nativer Auflösung mit hohen Details und 2Tx SMAA flüssig. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Der aktuelle 3DMark von Futuremark bescheinigt dem Razer Blade eine hohe Leistung: Der Cloud-Gate-Test etwa gibt 10.748 Punkte aus und Firestrike noch 2.501 Punkte - dies entspricht AMDs Radeon HD 7770. In der nativen Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln berechnet das Razer Blade praktisch alle aktuellen Spiele mit hohen oder maximalen Details mit mindestens 25 Bildern pro Sekunde. Selbst Metro Last Light, ohne SSAA und Tessellation, sowie Crysis 3 - mit 2Tx SMAA - laufen auf dem Notebook flüssig, sofern man die Qualitätseinstellung leicht reduziert.

Battlefield 3 im Multiplayer mit 64 Spielern profitiert ebenso von der starken CPU wie The Elder Scrolls 5 Skyrim und Project Cars. Die hohe Shader-Leistung hilft, die PhysX-Effekte in Borderlands 2 zu bewältigen, hier sinken die fps jedoch teilweise bis auf 20. Der Prozessor erweist sich mit 6,27 (Multihtread) und 1,43 Punkten (Singlethread) im Cinebench R11.5 x 64 als sehr flott. Die Leistung entspricht in etwa einem Core i7-2600K, dem schnellsten Desktop-Vierkerner von 2011.

 Schlechtes TN-Panel mit geringer AuflösungMeist leise und gute Akkulaufzeit unter Windows 8 

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GNUFan 29. Sep 2013

Mir ist dicke einen Notebooks völlig egal. Leise muss es sein und zwar auch noch nach...

xtrem 26. Sep 2013

PS: super Test

Lala Satalin... 26. Sep 2013

Das stimmt...

Plany 26. Sep 2013

geht es nur mir so oder Sieht das Ding 1:1 so aus wie ein Macbook Retina, nur in...

baltasaronmeth 26. Sep 2013

Das hatte ich beim Durchsehen ganz übersehen. Schick.



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