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Geforce GTX 1070 für 144 Hz

Während im Vorjahresmodell noch ein Quadcore rechnet, ist es beim neuen Blade ein aktueller Core i7-8750H mit sechs CPU-Kernen und 2,2 GHz bis 4,1 GHz. Er wird mit 16 GByte DDR4-2667-Arbeitsspeicher als aufrüstbare SO-DIMMs im Dualchannel kombiniert, die erreichbar sind, wenn die Bodenplatte des Notebooks entfernt wird. Ebenfalls austauschbar ist die SSD, hier verbaut Razer eine M.2-2280-SSD mit NVMe-Protokoll und PCIe Gen3 x4, konkret eine PM981 von Samsung. Die schafft 2,1 GByte die Sekunde lesend und 1,4 GByte pro Sekunde schreibend - überraschend lahm.

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Als Grafikeinheit ist eine Geforce GTX 1070 Max-Q mit 8 GByte GDDR5-Videospeicher verlötet. Das Max-Q bedeutet, dass die GPU weniger Energie benötigt als die reguläre Mobile-Variante der Geforce GTX 1070, wodurch allerdings auch der Chiptakt sinkt. Nvidia gibt offiziell 1.101 bis 1.215 MHz als Basis und 1.265 bis 1.379 MHz als Boost an, beim normalen Modell sind es deutlich höhere 1.443/1.645 MHz. Dennoch ist eine Geforce GTX 1070 Max-Q rund ein Viertel schneller als eine Geforce GTX 1060 für Notebooks, also grob 20 Prozent flotter als eine reguläre Geforce GTX 1060 (Test).

  • Razer Blade 15 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
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Razer Blade 15 (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Weniger anspruchsvolle Spiele wie Rocket League laufen in 1080p mit High Quality bei 183 fps extrem flüssig, das aktuelle Jurassic World Evolution mit Ultra-Details mit 74 fps. Generell reicht die Performance des Hexacores samt der Geforce GTX 1070 Max-Q für über 100 fps in den meisten - auch fordernden - Titeln, wenn bei Kantenglättung und gegebenenfalls den Schatten eine Stufe heruntergeschaltet wird. Ausnahmen sind Spiele wie Assassin's Creed Origins: Wir erreichen in 1080p mit Ultra-Details rund 45 fps auf dem Blade 15, weil unsere Alexandria-Szene stark CPU-lastig ist.

Abseits von Spielen eignet sich das Razer-Gerät auch für Videoschnitt: Unseren Wochenrückblick 10/2018 exportiert das Blade in Adobe Premiere mit dem 4K-Youtube-Preset mit H.264 in 6:17 Minuten. Das ältere Blade 14 von 2015 braucht viel längere 19:35 Minuten, es hat aber auch nur einen Quadcore und eine Geforce GTX 970M eingebaut.

Bisherige Geräte wurden unter Last sehr laut - da ist das neue Blade keine Ausnahme. Razer hat die cTDP des Core i7-8750H überraschend auf 35 Watt statt auf 45 Watt eingestellt, die Geforce GTX 1070 Max-Q ist für 1.315/1.479/4.000 MHz (Basis/Boost/Speicher) ausgelegt. Wir protokollieren unter 99-prozentiger Dauerlast mit Trine 2 mit 4K-Downsampling allerdings einen GPU-Takt von eher niedrigen 1.190 MHz.

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 Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt unsLaut, aber nicht lange 
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Gucky 09. Jul 2018

Meine Erfahrungen mit Razer sind, das sie einfach überteuert sind. Zwar ist Razer meist...

ThorstenMUC 04. Jul 2018

1080p auf einem 13" Display empfinde ich als noch recht gut aufgelöst. Aber bei einem 15...

Mixermachine 01. Jul 2018

Nja um das Overclocking muss man sich bei den neuen Chips fast nicht mehr kümmern. Es...

quineloe 30. Jun 2018

Aber das Forum wurde doch nur in den letzten fünf Umfragen als echtes Problem genannt...

ms (Golem.de) 29. Jun 2018

Nein.


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