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Verfügbarkeit und Fazit

Das Razer Blade 15 Advanced mit Geforce RTX 2070 Max-Q, Core i7-9750H, 16 GByte RAM und 256-GByte-SSD kostet 2.600 Euro. Die von uns getestete 2.800-Euro-Variante hat 512 GByte Speicherplatz. Für 3.200 Euro gibt es eine schnellere Geforce RTX 2080 Max-Q, für 3.600 statt des 240-Hz-1080p-Panels eines 4K-OLED.

Fazit

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Das Adavanced-Modell des Razer Blade 15 muss einem starken Vorgänger gerecht werden. Das klappt sehr gut, denn es erbt das exzellente 15,6-Zoll-Chassis aus Aluminium, das zudem mit genug USB-A-Ports, Thunderbolt 3 und Displayanschlüssen für zwei Monitore überzeugen kann. Allerdings erbt das neue Modell auch die fehlende RJ-45-Buchse des Vorgängers. Tastatur und Touchpad sind ebenfalls gleich geblieben und weiterhin sehr gut.

Das 144-Hz-Display tauscht Razer durch eine 240-Hz-Variante aus, die Auflösung bleibt mit 1080p gleich. Bei der Helligkeit ist die aktuelle Variante unterlegen: Wir messen 275 cd/m² im Vergleich zu den 324 cd/m² der 2018er-Version. Direktes Licht kann da zum Hindernis werden.

  • Razer Blade 15 2018 (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade 15 2018 (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade 15 2018 (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade 15 2018 (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade 15 2018 (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade 15 2018 (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade 15 2018 (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade 15 2018 (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Beide Blade-Modelle übereinander (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade 15 2018 (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade Advanced (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade Advanced (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade Advanced (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade Advanced (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade Advanced (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade Advanced (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade Advanced (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade Advanced (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade Advanced (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade Advanced (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Razer Blade 15 2018 (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
Razer Blade Advanced (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)

Die Advanced-Version des Razer Blade 15 hat den Vorteil, auf aktualisierte Hardware von Intel und Nvidia zurückgreifen zu können. Die Geforce RTX 2070 Max-Q und der Core i7-9750H sind in der Praxis aber meist nicht viel schneller - wir messen grob 10 Prozent Unterschied. Nur in grafisch sehr anspruchsvollen Titeln wie Rise of the Tomb Raider verzeichnen wir eine Leistungsverbesserung von etwa 20 Prozent.

Was für uns die neue Generation überlegen macht: Die Kühlung ist unter Last wesentlich leiser. Dennoch schafft es das aktuelle Modell, CPU und GPU besser zu kühlen. Das schlägt sich auch in der durch das Gehäuse strahlenden Abwärme wieder. Während es beim 2018er-Modell an einigen Stellen unangenehm heiß wird, ist dieses Problem bei der aktuellen Version nicht mehr vorhanden.

Allein aus diesem Grund würden wir uns für die Advanced-Version des Razer Blade 15 entscheiden, auch wenn sie teilweise etwas teurer ist. Ein Upgrade vom Vorgänger ist allerdings nicht notwendig.

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Trockenobst 20. Jul 2019

Es gibt Leute, die haben keine Lust auf einen stationären Rechner und wollen bei Oma...

xPandamon 18. Jul 2019

Ich weiß. Meine das auch mehr von Seiten Razers.

KlugKacka 17. Jul 2019

die 7k¤ ist das auch wert: inkl. NVIDIA Control und Wolfenstein DC-Spiel uiuiui, heftiger...


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