Alternative zur Sojus

Gerade in der aktuell angespannten politischen Situation zwischen den USA und Russland ist die Zusammenarbeit an der Station schwierig: Die Kontakte zwischen Nasa und Roskosmos sind weitgehend eingefroren. Russland hat bereits mit dem Ausstieg aus der ISS im Jahr 2020 gedroht - trotz der Anfang des Jahres beschlossenen Verlängerung der ISS-Mission um mindestens vier Jahre.

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Die Nasa wollte jedoch keine eigenen Raumfahrzeuge für Flüge in eine niedrige Erdumlaufbahn (Low Earth Orbit, Leo) mehr entwickeln, da sie sich anderen Zielen zugewandt hat: US-Präsident Barack Obama hat 2010 den Mars zum Ziel der US-Raumfahrt erklärt.

Mit Orion zum Mars

Die Nasa baut dafür eine Raumfähre für Expeditionen in den sogenannten Deep Space, zu einem Asteroiden und zu unserem Nachbarplaneten: das Orion Multi-Purpose Crew Vehicle (MPCV). Es soll im Spätsommer dieses Jahres erstmals starten - das hat Bolden kürzlich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (Ila) in Berlin nochmal bestätigt.

Seinen ersten Start wird das Orion MPCV an Bord einer Delta IV Heavy absolvieren. Für die späteren Raumflüge entwickelt die Nasa eine neue Trägerrakete, das Space Launch System (SLS). Deren erster Start ist für 2017 geplant.

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Für die privaten Raumfahrtunternehmen ist neben der Nasa noch ein weiterer Auftraggeber in Sicht.

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 Roskosmos, Esa und Jaxa auf dem Weg zur ISSPrivate Raumstation als Ziel 
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