Boeing landet mit Airbags

Das CST-100 von Boeing besteht aus zwei Teilen: einem Mannschafts- und einem Servicemodul. Zusammen sind sie 5 Meter hoch. Der Durchmesser an der Basis des Servicemoduls beträgt knapp 5 Meter. In der Kapsel, deren schicke Inneneinrichtung Boeing kürzlich vorgestellt hat, finden ebenfalls sieben Astronauten Platz.

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Die Kapsel wird wie die alten Apollo-Kapseln oder derzeit die Dragon an Fallschirmen, die sie abbremsen, zur Erde zurückkehren. Anders als Dragon und die Apollo-Kapseln wird die CST-100 nicht im Wasser, sondern auf festem Untergrund aufsetzen. Um den Aufprall zu mindern, werden sich kurz vor der Landung mehrere Airbags an der Unterseite öffnen. Damit sie das können, wird der Hitzeschild in etwa 1.500 Metern Höhe abgesprengt.

Der erste unbemannte Flug der CST-100 ist für das Jahr 2016 geplant. Im Jahr darauf könnten die ersten Astronauten mit dem Boeing-Raumfahrzeug zur ISS reisen. Ins All bringen können sie mehrere Trägerraketen: die Atlas V und die Delta IV - beide werden von United Launch Alliance (ULA) gebaut, einem Gemeinschaftsunternehmen von Boeing und Lockheed Martin. CST-100 kann aber auch auf einer Falcon 9 oder der Trägerrakete Liberty des US-Rüstungsunternehmens von Alliant Techsystems (ATK) ins All geschossen werden. Die Nasa wird die Liberty aber nicht in ihrem ISS-Versorgungsprogramm einsetzen.

Ein ganz anderes Konzept als SpaceX und Boeing verfolgt das US-Unternehmen Sierra Nevada Corporation mit seinem Raumfahrzeug.

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 Orbital Sciences fliegt unbemanntSNC baut neues Spaceshuttle 
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