Raumfahrt: SpaceX wartet auf besseres Wetter für die Landung

Warten auf besseres Wetter - aber nicht lange: Weil die Chance, dass die Landung gelingt, heute größer ist, hat das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX den Start der Falcon-Rakete noch einmal verschoben.

Artikel veröffentlicht am ,
Falcon 9 auf der Startrampe (am 16. Dezember 2015): Probleme mit der Treibstoffzufuhr
Falcon 9 auf der Startrampe (am 16. Dezember 2015): Probleme mit der Treibstoffzufuhr (Bild: SpaceX/CC0 1.0)

Dieses Mal war es das Wetter: Das US-Raumfahrtunternehmen Space Exploration Technologies (SpaceX) hat den Start der Trägerrakete Falcon 9, der für Sonntagbabend (Ortszeit) geplant war, erneut verschoben. Grund sind die Wetteraussichten.

Stellenmarkt
  1. IT-Operator (m/w/d)
    nexnet GmbH, Berlin
  2. IT-Systemadministrator (m/w/d)
    Rems-Murr-Kliniken gGmbH, Winnenden
Detailsuche

Laut Vorhersage sei das Wetter am Montagabend (Ortszeit) besser für die geplante Landung der ersten Raketenstufe, twitterte SpaceX-Chef Elon Musk. Sie hätten sich deshalb entschlossen, den Start um einen Tag zu verschieben. Die Falcon 9 soll um 20:33 Uhr Ortszeit (22. Dezember, 2:33 Uhr mitteleuropäischer Zeit) abheben. Sie soll mehrere Satelliten im Orbit aussetzen.

Die ersten Landungen misslangen

Die erste Stufe der Falcon will SpaceX stehend auf festem Grund und Boden landen lassen. Laut Wetterbericht sei die Chance, dass die Landung glücke, um zehn Prozent höher, sagte Musk. Die beiden ersten Versuche, die erste Stufe der Falcon stehend zu landen, schlugen fehl.

Die Rakete sollte auf einer schwimmenden Plattform aufsetzen. Sowohl im Januar als auch im April setzte die Raketenstufe zwar auf der Plattform auf. Doch dann kippte sie um und explodierte.

Golem Akademie
  1. Jira für Anwender: virtueller Ein-Tages-Workshop
    10. November 2021, virtuell
  2. Hands-on C# Programmierung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    12.–13. Januar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Es wird der erste Flug der Rakete nach der Explosion Ende Juni. Danach hatte SpaceX die Falcon 9 überarbeitet. Modifikationen an der Treibstoffzufuhr hatten aber in der vergangenen Woche eine Startverzögerung notwendig gemacht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Fusionsgespräche: Orange und Vodafone wollten zusammengehen
    Fusionsgespräche
    Orange und Vodafone wollten zusammengehen

    Die führenden Netzbetreiber in Europa wollen immer wieder eine Fusion. Auch aus den letzten Verhandlungen wurde jedoch bisher nichts.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /