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Raumfahrt: Roskosmos bringt zwei Weltraumtouristen auf die ISS

Für manche muss das Urlaubsziel schon etwas ausgefallener sein: 2021 werden zwei weitere Weltraumtouristen auf die ISS fliegen. Die russische Raumfahrtorganisation Roskosmos wird ihnen den Ausflug ermöglichen.

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ISS (Symbolbild): Unterbringung im russischen Modul
ISS (Symbolbild): Unterbringung im russischen Modul (Bild: Nasa)

Nummer acht und Nummer neun fliegen zur Station: Die staatliche russische Raumfahrtorganisation Roskosmos hat angekündigt, weitere Weltraumtouristen auf die Internationale Raumstation (International Space Station, ISS) zu bringen. Zwei Amateurraumfahrer, die sich die Reise leisten können, will Roskosmos mitnehmen. Wer die beiden sind, ist nicht bekannt.

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Die beiden Touristen werden mit dem russischen Raumfahrzeug Sojus zur ISS fliegen. Während ihres Aufenthalts werden sie im russischen Modul untergebracht. Der wird offensichtlich nicht so lange dauern wie der eines regulären ISS-Besatzungsmitglieds - Roskosmos spricht von einem "Kurzzeit-Raumflug". Die Astronauten und Kosmonauten bleiben üblicherweise mehrere Monate.

Die Weltraumtouristen sollen gegen Ende des Jahres 2021 zur ISS fliegen. Die Organisation übernimmt das US-Unternehmen Space Adventures. Ein entsprechender Vertrag ist laut Roskosmos abgeschlossen. Space Adventures hatte auch die vorherigen Ausflüge zur ISS organisiert.

Bisher hat Roskosmos sieben Weltraumtouristen den Aufenthalt auf der ISS ermöglicht. Der erste war 2001 der US-Unternehmer Dennis Tito. Außerdem brachte die russische Raumfahrtagentur Canoncial-Gründer Mark Shuttleworth und den Spieleentwickler Richard Garriott alias Lord British auf die Station. Charles Simonyi, Gründer von Microsoft Research, war sogar zwei Mal dort.

Einen solchen Ausflug kann sich nicht jeder leisten: Tito zahlte 2001 rund 20 Millionen US-Dollar, Simonyi für seinen zweiten Flug im März 2009 etwa 35 Millionen US-Dollar.



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Lorphos 21. Feb 2019 / Themenstart

Ich kann mir vorstellen dass bei einem Suborbitalflug die volle "Dröhnung" nicht...

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