Abo
  • Services:

Kostüme und Raumanzüge

Hinter FFD stecken Ted Southern und Nikolai Moiseev. Letzterer hat nach eigenen Angaben mehr als 20 Jahre Erfahrung im Entwickeln von Raumanzügen - für die russische Raumfahrtagentur ebenso wie für die europäische Esa und die Nasa. Southern ist Künstler und Erfinder, er entwickelt Kostüme für Filme. Die beiden haben schon einen Astronautenhandschuh entwickelt, mit dem sie 2009 beim von der Nasa ausgeschriebenen Wettbewerb Astronaut Glove Challenge den zweiten Platz belegten.

  • Schematische Darstellung des Raumanzugs 3G-Suit von FFD (Bild: FFD)
  • Der Raumanzug ist für sogenannte Intra-Vehicular Activity gedacht. (Bild: FFD)
  • Er soll das Überleben eines Astronauten retten, wenn es beispielweise zu einem Druckverlust kommt. (Bild: FFD)
  • Für Weltraumspaziergänge ist er nicht konzipiert. (Bild: FFD)
  • FFD bietet Spendern Belohnungen, abhängig vom Betrag - wie diese Kappe, ... (Bild: FFD)
  •  (Bild: FFD) ...einen Aufnäher ...
  • ... oder ein T-Shirt. (Bild: FFD)
  • Auch die Statue eines Astronauten gehört dazu. (Bild: FFD)
  • Oder dieser Nasenstopfen (Bild: FFD)
  • Und die Anti-G-Hose. Sie soll verhindern, dass dem Träger bei zu hoher G-Belastung schwarz vor Augen wird. (Bild: FFD)
Schematische Darstellung des Raumanzugs 3G-Suit von FFD (Bild: FFD)
Stellenmarkt
  1. Wacker Chemie AG, München
  2. ElringKlinger AG, Reutlingen

Moiseev und Southern haben ihr Projekt auf dem Crowdfunding-Portal Kickstarter eingestellt. Sie wollen das Geld einwerben, das sie brauchen, um den 3G-Suit fertigzustellen. 20.000 US-Dollar wollen sie bis zum 15. Juli sammeln. Derzeit sieht es aber nicht so gut für die beiden aus: Anderthalb Wochen vor Ablauf des Projekts haben sie gerade mal 6.300 US-Dollar zugesagt bekommen.

T-Shirt oder Pilotenstatue

Spendern bietet FFD verschiedene Belohnungen an - je nach Höhe des Betrages: Für 10 US-Dollar etwa gibt es einen Aufnäher, für 40 US-Dollar noch ein T-Shirt. Wer 70 US-Dollar spendet, erhält eine kleine Gipsstatue eines Astronauten in der Haltung, die er beim Start des Raumschiffs einnimmt.

Ab 3.000 US-Doller erhalten Spender Teile des Raumanzuges, etwa einen Helm oder einen Handschuh. Einen kompletten Raumanzug gibt es bei einer Spende von 10.000 US-Dollar. Jegliche Ausstattung für die Raumfahrt unterliege jedoch der US-Regelung des internationalen Waffenhandels (International Traffic in Arms Regulations, ITAR), betont FFD. Deshalb müsste der Käufer schon US-Bürger sein. Eine Ausfuhr in andere Länder sei "stark eingeschränkt".

Nachtrag vom 9. Juli 2012, 16:15 Uhr

Inzwischen hat FFD sein Ziel erreicht: Sechs Tage vor Ende der Kickstarter-Aktion sind Zusagen in Höhe von knapp 22.000 US-Dollar eingegangen. Darunter ist eine Spende von mindestens 10.000 US-Dollar, für die es als Belohnung einen kompletten Raumanzug gibt.

 Raumfahrt: New Yorker Unternehmen entwickelt günstigen Raumanzug
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€ + Versand

__destruct() 05. Jul 2012

Das Video mit der Tusse, die KDE Plasma auf einem Tablet vorgestellt hat und dauernd...

iBuddha 05. Jul 2012

....Men's final froniter is the soul! Guided by someone more powerful than any human...


Folgen Sie uns
       


BMW i3s - Test

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

BMW i3s - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

    •  /