Abo
  • Services:
Anzeige
Soll bald auf dem Mars fliegen: Minihelikopter der Nasa
Soll bald auf dem Mars fliegen: Minihelikopter der Nasa (Bild: Nasa)

Raumfahrt: Nasa will Mars-Rover mit Helikopter ausstatten

Soll bald auf dem Mars fliegen: Minihelikopter der Nasa
Soll bald auf dem Mars fliegen: Minihelikopter der Nasa (Bild: Nasa)

Künftig könnten Helikopter Mars-Rover begleiten und Bilder von fernen Planeten machen. Die Nasa testet Flugobjekte zur Erkundung der Marsoberfläche - und steht dabei vor einigen Herausforderungen.

Anzeige

Der Mars-Rover Curiosity bewegt sich mit höchstens 144 Metern pro Stunde auf der Oberfläche des Gesteinsplaneten vorwärts. Dabei muss er seine Fahrt immer wieder unterbrechen, um zu kontrollieren, ob der vor ihm liegende Weg sicher ist. Das könnte schneller gehen, findet die Nasa und testet einen Minihubschrauber, der künftige Mars-Rover bei ihrer Erkundung unterstützen könnte.

Der Minihelikopter könnte die zu erkundende Fläche an einem Marstag verdreifachen, schreiben die Techniker in ihrem Blog-Eintrag. Dabei würde der Heli die Nasa-Techniker auf der Erde mit Informationen über die Bodenbeschaffenheit versorgen. Dadurch wäre es einfacher, die beste Route für den Rover zu finden. Außerdem kann der Helikopter selbst Bilder von der Marsoberfläche machen und nach interessanten Objekten suchen, die der Rover später untersuchen kann.

Eine weitere Aufgabe des Helikopters könnte die Suche nach Felsgestein sein, das bei Rover-Missionen aufgesammelt und genauer untersucht werden soll, schreiben die Nasa-Entwickler.

Geplant sei, den Helikopter zwei bis drei Minuten täglich fliegen zu lassen. Damit bewältige man eine Distanz von einem halben Kilometer. Seine Energie erhält das Flugobjekt über Solarzellen, die sich in der Mitte der Rotorblätter befinden.

Der Minihubschrauber ist ein Leichtgewicht

Angesichts der im Vergleich zur Erde sehr dünnen Atmosphäre auf dem Mars stehen die Nasa-Entwickler vor einigen Herausforderungen. In einem Video sagen die Forscher, dass der Minihelikopter so entwickelt werden müsse, dass er sehr wenig wiege und größere und sich schneller bewegende Rotorblätter habe als ein vergleichbares Gerät bei uns auf der Erde.

Der von der Nasa entwickelte Prototyp wiegt 1 Kilogramm. Die Entfernung vom Ende eines Rotorblatts zum gegenüberliegenden beträgt 1,1 Meter. Der Prototyp sei mehrfach im Nasa Jet Propulsion Laboratory in einer Vakuumkammer getestet worden, in der die Mars-Atmosphäre simuliert werden kann.


eye home zur Startseite
MotherGreen 27. Jan 2015

"Spannweite" sagt man eigentlich nur bei Starrflüglern. Damit beschreibt man die...

Eheran 26. Jan 2015

Immer wieder schön... wie unvollständig die Weltbilder einiger sind ;)

Jorgo34 26. Jan 2015

Du hast den 2. Satzteil nach dem Komma einfach mal gekonnt ignoriert, hab ihn für dich...

ChriDDel 26. Jan 2015

zu den 2 Rotoren kommt noch eine "Stange" mit gewichten. Diese wird gekippt. Das reicht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  2. T-Systems International GmbH, München, Leinfelden-Echterdingen
  3. mobileX AG, München
  4. MICHELFELDER Gruppe über Baumann Unternehmensberatung AG, Raum Schramberg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 16,99€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf + 3€ Versand)
  2. (u. a. Warcraft Blu-ray 9,29€, Jack Reacher Blu-ray 6,29€, Forrest Gump 6,29€, Der Soldat...
  3. (u. a. Fast & Furious 1-7 Blu-ray 26,49€, Indiana Jones Complete Blu-ray 14,76€, The Complete...

Folgen Sie uns
       


  1. Service

    Telekom verspricht kürzeres Warten auf Techniker

  2. BVG

    Fast alle U-Bahnhöfe mit offenem WLAN

  3. Android-Apps

    Rechtemissbrauch erlaubt unsichtbare Tastaturmitschnitte

  4. Electro Fluidic Technology

    Schnelles E-Paper-Display für Video-Anwendungen

  5. Heiko Maas

    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

  6. Virtual Reality

    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

  7. FTP-Client

    Filezilla bekommt ein Master Password

  8. Künstliche Intelligenz

    Apple arbeitet offenbar an eigenem AI-Prozessor

  9. Die Woche im Video

    Verbogen, abgehoben und tiefergelegt

  10. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Debatte nach Wanna Cry: Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
Debatte nach Wanna Cry
Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Hotelketten Buchungssystem Sabre kompromittiert Zahlungsdaten
  3. Onlinebanking Betrüger tricksen das mTAN-Verfahren aus

Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
Sphero Lightning McQueen
Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

Quantencomputer: Nano-Kühlung für Qubits
Quantencomputer
Nano-Kühlung für Qubits
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Quantencomputer Was sind diese Qubits?
  3. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter

  1. Ist doch gut

    bla | 14:36

  2. Telekom-Termin = irgendwann zwischen 8 und 21 Uhr

    stacker | 14:35

  3. Re: Kenne ich

    RipClaw | 14:33

  4. Re: Nicht realisierbar

    moppi | 14:31

  5. Re: Siri und diktieren

    SanderK | 14:30


  1. 12:31

  2. 12:15

  3. 11:33

  4. 10:35

  5. 12:54

  6. 12:41

  7. 11:44

  8. 11:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel