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Cubesat setzt Sprites aus: Lebensdauer von höchstens sechs Wochen
Cubesat setzt Sprites aus: Lebensdauer von höchstens sechs Wochen (Bild: Kicksat/Screenshot: Golem.de)

Der Drache fliegt später

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Die Dragon sollte am 16. März 2014 an Bord einer Falcon-9-Trägerrakete vom Startplatz Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida abheben und zwei Tage später an der ISS andocken. In der Nacht zum 14. März teilte SpaceX jedoch mit, dass die Mission verschoben werde. Der neue Starttermin ist der 30. März. Einen Ausweichtermin gibt es am 2. April.

Einen Grund für die Verschiebung hat SpaceX nicht genannt. "Sowohl Falcon 9 als auch Dragon geht es gut", erklärte das Unternehmen. Angesichts wichtiger Nutzlast und bedeutender Neuerungen an der Dragon werde "durch die zusätzliche Zeit sichergestellt, dass SpaceX auf dem Boden alles macht, was möglich ist, um einen erfolgreichen Start vorzubereiten."

Die Raumfähre wird knapp 2,1 Tonnen an Nutzlast zur ISS bringen. Darunter ist neben Versorgungsgütern für die ISS-Besatzung auch Material für über 150 wissenschaftliche Projekte, die für die ISS-Expeditionen 39 und 40 geplant sind. Auf dem Rückflug wird sie etwa 1,6 Tonnen Nutzlast mit zur Erde bringen.

Test mit Beinen

Die Falcon 9 wird erstmals mit vier Beinen aus Aluminium und Stahl ausgestattet, auf denen die erste Stufe der Trägerrakete künftig landen soll. Allerdings wird die Falcon selbst nicht darauf landen. Geplant ist lediglich ein kontrollierter Abstieg. Die Rakete soll im Atlantik wassern.

SpaceX will seine Trägerraketen künftig senkrecht stehend landen lassen, so dass sie schnell für den nächsten Einsatz vorbereitet werden können. Auf- und Abstieg testet SpaceX mit der experimentellen Rakete Grasshopper. Ende September 2013 testete SpaceX nach einem Satellitentransport den kontrollierten Abstieg mit einer Falcon 9v1.1, einer weiterentwickelten Version der Falcon 9.

Beim Abstieg wurden drei der Triebwerke erneut gezündet, um die Rakete sicher wieder in die Atmosphäre eintreten zu lassen. Kurz vor dem Wassern wurden die Triebwerke noch einmal gezündet. Dabei sollte die Rakete fast vollständig abgebremst werden, um dann sanft in den Pazifik zu fallen. Dabei wurde die Rakete jedoch instabil, weshalb das Triebwerk ausging und die Rakete auf dem Wasser zerschellte.

 Raumfahrt: Kickstarter-Minisatelliten sind startklar - SpaceX nicht

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crmsnrzl 18. Mär 2014

Das ganze ist nur ein Testlauf, mit dem man das Verhalten von Weltraumschrott simuliert...

Realist_X 17. Mär 2014

demnächst als weitere Punkte auf der Weltraumschrottkarte auftauchen, bevor sie...

David64Bit 15. Mär 2014

Du solltest dir die Geschichte der Challenger nochmal genau durchlesen oder weniger N24...



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