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Astronauten im Ganges Chasma (künstlerische Darstellung aus dem Jahr 1995): Turnier von Konkurrenten
Astronauten im Ganges Chasma (künstlerische Darstellung aus dem Jahr 1995): Turnier von Konkurrenten (Bild: Pat Rawlings/Nasa)

Strahlend durchs All

Die Nasa hatte mit Curiositys Messgerät Radiation Assessment Detector (Rad) die Strahlenbelastung während des interplanetarischen Flugs gemessen. Die Besatzung einer Raumfähre wäre einer Strahlendosis von etwa 0,66 Sievert (Sv) ausgesetzt. Diese Strahlendosis bedeutet für Menschen ein erhöhtes Krebsrisiko.

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Der gemessene Wert überschreitet die hierzulande zulässigen Grenzwerte deutlich: Das Bundesamt für Strahlenschutz erlaubt beim beruflichen Umgang mit strahlendem Material im Jahr eine Dosis von 20 Millisievert (mSv). Für das ganze Berufsleben liegt der erlaubte Höchstwert bei 0,4 Sv. Für Astronauten liegt der Wert höher: Die Esa erlaubt eine Jahresdosis von 0,5 Sv und eine Lebensdosis von 1 Sv.

Ob sich der Gefahr beikommen lässt, ist unklar: Derzeit bieten Raumfahrzeuge nur Schutz vor der Solarstrahlung. Die macht aber nur den einen geringen Teil der Strahlendosis auf der Reise aus. Der große Rest entfiel auf die hochenergetische galaktische kosmische Strahlung, gegen die ein wirksamer Schutz kaum möglich ist.

Schnell durch Fusion

Eine Möglichkeit, die Strahlenbelastung auf dem Weg zum Mars zu verringern, ist, die Reise zu verkürzen - mit besseren Triebwerken. Das US-Raumfahrtunternehmen MSNW arbeitet an einem Fusionsantrieb, das die Reise zum Mars drastisch verkürzen soll.

Das Triebwerk nutzt Deuterium als Treibstoff. In einer Brennkammer wird ein winziges Tröpfchen des Wasserstoff-Isotops mit Hilfe von Ringen aus Lithium derart komprimiert, dass eine Fusionsreaktion ausgelöst wird. Die dauert zwar nur einige Millionstelsekunden, setzt aber genug Energie frei, um die Metallhülle zu ionisieren. Ein Magnetfeld stößt das Metallplasma dann mit einer Geschwindigkeit von 30 Kilometern pro Sekunde aus.

Mit einem solchen Antrieb verkürze sich die Flugzeit zum Mars auf einen bis drei Monate, erklärt MSNW. Zum Vergleich: Curiosity war gut acht Monate unterwegs. Bislang ist das aber noch Theorie. Im Spätsommer soll ein Prototyp des Fusionstriebwerks erstmals gezündet werden. 2020 könnte, so glaubt das Unternehmen, ein Raumschiff mit Fusionsantrieb (Fusion Driven Rocket, FDR) einsatzbereit sein und Aldrins Forderung nach einer Besiedelung des Mars Realität werden lassen.

 Opportunity, Spirit, Curiosity: Pioniere auf dem Mars

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honk 11. Jun 2013

Du glaubst mit 40 ist das Leben vorbei?

honk 11. Jun 2013

Zustimmung, nur das Terraforming, so es den überhaupt möglich wäre, nicht durchaus über...

ferdynator 10. Jun 2013

Man siehe vsauce: http://www.youtube.com/watch?v=jTL_sJycQAA

Phreeze 10. Jun 2013

der nimmt das Geld ja nicht mit, das bleibt einem Betrieb auf der Erde der im Prinzip...

Phreeze 10. Jun 2013

Das lustige ist ja, dass da nen Ösi kam, die Leute alle so grotten arm und verzweifelt...



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