Europa und Mars
Exomars ist Mitte des vergangenen Jahrzehnts von der europäischen Raumfahrtagentur, der European Space Agency (Esa), initiiert worden. Es war zunächst als rein europäische Mission geplant. 2009 stieg die Nasa ein - und nach drei Jahren wegen finanzieller Engpässe wieder aus. Im März 2013 schloss sich stattdessen Roskosmos dem Esa-Projekt an.
2016 und 2018, so das Ziel, sollen zwei unbemannte Missionen starten: 2016 werden ein Marssatellit, der Trace Gas Orbiter (TGO, Spurengasorbiter), der die Atmosphäre untersuchen soll, und ein Eintritts-, Abstiegs- und Landedemonstrationsmodul (EDM) den Flug zum Mars antreten.
Zwei Jahre später soll ein Rover folgen, der unter anderem zwei Meter tief in den Marsboden bohren und Proben entnehmen soll. Für einen späteren Zeitpunkt schließlich ist geplant, auf dem Mars entnommene Proben zur Erde zurückzubringen. Konkurrenz schließlich gibt es auch im Fernen Osten:
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| Russland: der Mars in Moskau | China: Taikonauten auf großer Fahrt |










Du glaubst mit 40 ist das Leben vorbei?
Zustimmung, nur das Terraforming, so es den überhaupt möglich wäre, nicht durchaus über...
Man siehe vsauce: http://www.youtube.com/watch?v=jTL_sJycQAA
der nimmt das Geld ja nicht mit, das bleibt einem Betrieb auf der Erde der im Prinzip...