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Europa und Mars

Exomars ist Mitte des vergangenen Jahrzehnts von der europäischen Raumfahrtagentur, der European Space Agency (Esa), initiiert worden. Es war zunächst als rein europäische Mission geplant. 2009 stieg die Nasa ein - und nach drei Jahren wegen finanzieller Engpässe wieder aus. Im März 2013 schloss sich stattdessen Roskosmos dem Esa-Projekt an.

  • So stellte sich die Nasa eine Marslandung 1964 vor. (Aeronutronic Divison, Philco Corp/NASA)
  • Und so sieht die Realität aus: Nur Sand gibt es im Überfluss - 360-Grad-Panorama vom Marskrater Gale, das aus Bildern von Curiosity montiert wurde. (Foto: Nasa/JPL-Caltech/MSSS)
  • Die Ziele der Nasa: der Mond, ein Asteroid, der Mars (Bild: Nasa)
  • Und mit diesem Raumfahrzeug sollen sie angesteuert werden: das Orion MPCV. (Bild: Nasa)
  • Der aktuelle Stand: Eine Testversion der Raumkapsel wird für pyrotechnische Tests am Boden vorbereitet. (im Mai 2013). (Foto: Jim Grossman/Nasa)
  • Die Kapsel wird am Ende der Reise wassern wie einst die Apollo-Kapseln. (Wasserungstest im Juli 2011) (Foto: Nasa)
  • Neue Ziele, neue Rakete: das Space Launch System (SLS) wird die Orion in das Weltall befördern. (Bild: Nasa)
  • SLS mit einem Orion MPCV (Bild: Nasa)
  • Extraterrestrische Kolonie: 2021 will das niederländische Unterrnehmen Mars One Menschen auf dem Nachbarplaneten ansiedeln. Bewerber gibt es genug. (Bild: Mars One)
  • Die Europäer wollen ebenfalls zum Nachbarplaneten: Exomars heißt das Projekt der Esa (Bild: Esa)
  • 2016 sollen ein Orbiter und ein Lander zum Mars fliegen. (Bild: Esa)
  • Der Lander wird sich vom Orbiter trennen... (Bild: Esa)
  • ... und in die Marsatmosphäre eintreten... (Bild: Esa)
  • .. und schließlich auf der Oberfläche landen. (Bild: Esa)
  • 2018 wollen die Europäer einen Rover auf den Mars bringen - hier ein Prototyp aus dem Jahr 2010. (Foto: Thales Alenia Space)
  • Schon dort: der Marsrover Curiosity. Das Selbstportät ist aus 55 Einzelaufnahmen zusammengesetzt, die am 31. Oktober 2012 aufgenommen wurden. (Foto: Nasa/JPL-Caltech/Malin Space Science Systems)
Die Europäer wollen ebenfalls zum Nachbarplaneten: Exomars heißt das Projekt der Esa (Bild: Esa)
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2016 und 2018, so das Ziel, sollen zwei unbemannte Missionen starten: 2016 werden ein Marssatellit, der Trace Gas Orbiter (TGO, Spurengasorbiter), der die Atmosphäre untersuchen soll, und ein Eintritts-, Abstiegs- und Landedemonstrationsmodul (EDM) den Flug zum Mars antreten.

Zwei Jahre später soll ein Rover folgen, der unter anderem zwei Meter tief in den Marsboden bohren und Proben entnehmen soll. Für einen späteren Zeitpunkt schließlich ist geplant, auf dem Mars entnommene Proben zur Erde zurückzubringen. Konkurrenz schließlich gibt es auch im Fernen Osten:

 Russland: der Mars in MoskauChina: Taikonauten auf großer Fahrt 
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honk 11. Jun 2013

Du glaubst mit 40 ist das Leben vorbei?

honk 11. Jun 2013

Zustimmung, nur das Terraforming, so es den überhaupt möglich wäre, nicht durchaus über...

ferdynator 10. Jun 2013

Man siehe vsauce: http://www.youtube.com/watch?v=jTL_sJycQAA

Phreeze 10. Jun 2013

der nimmt das Geld ja nicht mit, das bleibt einem Betrieb auf der Erde der im Prinzip...

Phreeze 10. Jun 2013

Das lustige ist ja, dass da nen Ösi kam, die Leute alle so grotten arm und verzweifelt...


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