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Astronauten im Ganges Chasma (künstlerische Darstellung aus dem Jahr 1995): Turnier von Konkurrenten
Astronauten im Ganges Chasma (künstlerische Darstellung aus dem Jahr 1995): Turnier von Konkurrenten (Bild: Pat Rawlings/Nasa)

Inspiraton Mars: Familienausflug ins All

Kurz vor Lansdorps spektakulärem Aufruf hatte der US-Unternehmer Dennis Tito einen Mars-Plan angekündigt. Tito, der 2001 als erster Tourist zur ISS geflogen war, plant seinen nächsten Weltraum-Coup: einen Flug von der Erde zum Mars. Anders als Lansdorp spendiert er seiner Crew auch einen Rückflug zur Erde.

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Inspiration Mars nennt der US-Unternehmer sein Vorhaben: Er will seine Mannschaft auf eine Rundreise zum Mars, um den Planeten herum und wieder zurück zur Erde schicken. Zwei Personen sollen die interplanetarische Reise antreten, eine Frau und ein Mann - idealerweise ein Ehepaar. Zwei Personen, damit sie sich gegenseitig Gesellschaft leisten, ein Paar, um der Verlorenheit im All eine Vertrautheit entgegenzusetzen.

Günstige Konstellation 2018

Auch Tito verfolgt einen ehrgeizigen Zeitplan: Am 5. Januar 2018 soll seine Mission starten. Warum gerade an diesem Datum? Dann stehen Erde, Mars und Venus besonders günstig zueinander. Das Raumschiff könnte die Schwerkraft der Planeten als Antrieb nutzen und so die Rundreise zum Mars in etwa anderthalb Jahren schaffen, die andernfalls zwei bis drei Jahre dauern würde. Erst 2031 werden die drei Planeten wieder so günstig zueinander stehen.

Um die Kosten niedrig- und die Entwicklungszeit kurzzuhalten, will Tito auf vorhandene Raumfahrttechnik zurückgreifen: Die Dragon, die Raumfähre des US-Raumfahrtunternehmens Space Exploration Technologies (SpaceX), schwebt ihm vor, soll als interplanetarisches Reisegefährt dienen. Weltraumerfahren ist sie ja schon: Sie ist schon mehrfach zur Internationalen Raumstation (ISS) geflogen, bisher allerdings nur unbemannt und nur in niedrigen Sphären. Für einen Flug zum Mars müsste sie mit ganz anderen Strahlenschutz- und Lebenserhaltungssystemen ausgestattet werden.

SpaceX: Musk mag Mars

SpaceX-Chef Elon Musk wird es dennoch gern hören. Nicht nur, weil seinem Raumfahrtunternehmen dann ein gutes Geschäft winkt. Er selbst strebt nämlich ebenfalls zum Mars. Mitte der 2020er Jahre, so erklärte er im vergangenen Jahr, sollte das möglich sein.

Ein Schlüssel für regelmäßige Besuche und eine Besiedelung des Mars sei eine wiederverwendbare Rakete, sagte er. Sie würde die Kosten für Marsflüge reduzieren. SpaceX selbst arbeitet an einem solchen Konzept mit der experimentellen Rakete Grasshopper.

So weit der Westen. Was aber macht die Konkurrenz im Osten?

 Mars One: Zum Mars - ohne RückfahrscheinRussland: der Mars in Moskau 

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honk 11. Jun 2013

Du glaubst mit 40 ist das Leben vorbei?

honk 11. Jun 2013

Zustimmung, nur das Terraforming, so es den überhaupt möglich wäre, nicht durchaus über...

ferdynator 10. Jun 2013

Man siehe vsauce: http://www.youtube.com/watch?v=jTL_sJycQAA

Phreeze 10. Jun 2013

der nimmt das Geld ja nicht mit, das bleibt einem Betrieb auf der Erde der im Prinzip...

Phreeze 10. Jun 2013

Das lustige ist ja, dass da nen Ösi kam, die Leute alle so grotten arm und verzweifelt...



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