• IT-Karriere:
  • Services:

SpaceX, Blue Origin und ULA wollen ebenfalls wiederverwenden

Auch die US-Raumfahrtunternehmen Space Exploration Technologies (SpaceX), Blue Origin und United Launch Alliance (ULA) wollen deshalb Teile mehrfach nutzen.

Stellenmarkt
  1. Hughes Network Systems GmbH, Griesheim
  2. PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG, Mannheim

Am weitesten ist SpaceX: Das Unternehmen will aber anders als Airbus die komplette erste Stufe wiederverwenden. Die soll kontrolliert zur Erde absteigen und dann auf vier Füßen senkrecht stehend landen. SpaceX hat die experimentelle Rakete Grasshopper 2012 und 2013 mehrfach erfolgreich gelandet und dabei die Rakete seitwärts fliegen lassen.

Falcon 9 kippt um

Weniger erfolgreich verliefen bisher die Versuche, die Trägerrakete Falcon 9 Reusable (F9R) nach einem Flug ins All landen zu lassen: Die erste Stufe der Rakete sollte auf einer schwimmenden Plattform, dem Autonomous Spaceport Drone Ship, aufsetzen. Beide Versuche, im Januar und im April, misslangen. Die Rakete kippte jeweils um und explodierte. Die nächste Landung einer F9R ist für diesen Monat geplant.

Blue Origin will ebenfalls die erste Stufe absteigen lassen und stehend landen. Der erste Test mit einem Prototyp des Raumfahrzeugs New Shepard gelang im Mai 2011. Beim folgenden Test im August 2011 wurde das Raumfahrzeug jedoch zerstört. Auch bei einem Test in diesem Jahr misslang die Landung der Antriebsstufe.

ULA will das Triebwerk retten

Ein anderes Konzept als SpaceX und Blue Origin verfolgt ULA: Wie Airbus will auch das Gemeinschaftsunternehmen der Luft- und Raumfahrtkonzerne Boeing und Lockheed Martin nur das teure Haupttriebwerk der ersten Stufe der kommenden Trägerrakete Vulcan retten.

Wie bei Adeline wird auch die erste Stufe der Vulcan aus zwei Teilen bestehen: dem Tank und der Antriebseinheit. Nach dem Ausbrennen der Triebwerke sollen beide getrennt werden. Die Antriebseinheit hat einen aufblasbaren Hitzeschild, der für den Wiedereintritt entfaltet wird. In der Erdatmosphäre bremsen Fallschirme den Fall. Das Triebwerk soll dann im Flug von einem Hubschrauber eingefangen werden.

Die neue Trägerrakete Ariane wird aber vorerst noch verglühen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Raumfahrt: Airbus entwickelt wiederverwendbares RaketentriebwerkAriane 6 fliegt ohne Adeline 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Sniper Ghost Warrior 3 - Season Pass Edition für 4,99€, Sherlock Holmes: The Devil's...
  2. 17,99€
  3. (u. a. Star Wars Battlefront 2 für 7,99€, A Way Out für 5,99€)
  4. 4,19€

LASERwalker 08. Jun 2015

Die Hauptstufe schafft es eh nicht zu irgend einem anderen Himmelskörper. Und mit Hilfe...

Anonymer Nutzer 08. Jun 2015

Du meinst also die Leute klicken mehr einen Artikel an weil Airbus in der Überschrift...

LesenderLeser 08. Jun 2015

Das hatte ich auch so über das ATV in Erinnerung, hätte ja sein können, dass sich da was...


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 3060 - Test

Schneller als eine Geforce RTX 2070, so günstig wie die Geforce GTX 1060 (theoretisch).

Geforce RTX 3060 - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /