SpaceX stellt Dragon V2 vor

Ein wichtiger Schritt ist getan: Das US-Raumfahrtunternehmen Space Exploration Technologies (SpaceX) hat im Mai die Dragon V2 vorgestellt, die neue Version der Raumfähre Dragon. Sie ist für bemannte Transporte zur ISS gedacht.

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Der große Unterschied zur Vorgängerversion ist die Inneneinrichtung: Statt Stauraum für Versorgungsgüter gibt es Sitzplätze für sieben Astronauten. Zudem hat die Dragon V2 andere Triebwerke. Diese sollen einen kontrollierten Abstieg zur Erde ermöglichen. Die Raumfähre soll nämlich künftig nicht mehr wassern, sondern auf festem Boden landen. Erstmals soll die Dragon V2 voraussichtlich Ende 2015 fliegen. Der erste bemannte Flug ist für das Jahr darauf vorgesehen.

Falcon-Trägerrakete wird wiederverwendet

Die Super-Draco-Triebwerke sollen das Mannschaftsmodul der Dragon beim Abstieg bremsen. Es landet dann auf vier Füßen. Doch nicht nur die Dragon, auch die erste Stufe der Trägerrakete Falcon 9 soll künftig wieder so zur Erde zurückkehren. Falcon 9 Reusable, kurz F9R, heißt diese Version der Trägerrakete, die SpaceX im Frühjahr erstmals getestet hat.

Vorteil dieser Lösung sei, dass Raumfähren und Raketen nicht nur an jedem beliebigen Ort auf der Erde aufsetzen könnten, sagt SpaceX-Gründer Elon Musk. Sie seien vor allem schnell wieder einsatzbereit: Es reiche, sie neu zu betanken. Andere sind jedoch skeptisch: Die Nasa etwa hält - aus ihren Erfahrungen aus dem Spaceshuttle-Programm heraus - wiederverwendbare Raumfahrzeuge für zu teuer und zu unsicher.

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Neben den etablierten Akteuren haben 2014 auch Außenseiter in der Raumfahrt Erfolge erzielt.

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 @astroalex twittert aus dem AllIndien fliegt zum Mars 
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