Ratchet & Clank Rift Apart: Detailreichtum trifft Dimensionssprünge

Im Juni 2021 erscheint das nächste Ratchet & Clank exklusiv für die Playstation 5. Golem.de hat sich das Actionspiel vorab zeigen lassen.

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Artwork von Ratchet & Clank Rift Apart
Artwork von Ratchet & Clank Rift Apart (Bild: Sony)

Ganz schnell eine Quizfrage: Die schönste Stadt in einem aktuellen Computerspiel mit den Initialen "NC"? Wer jetzt spontan auf Night City in Cyberpunk 2077 setzt: Kann man so sehen. Wir könnten uns aber vorstellen, dass die bessere Antwort demnächst Nefarious City wäre.

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Die Metropole ist einer der Schauplätze in Ratchet & Clank, das mit dem Untertitel Rift Apart am 11. Juni 2021 nur für die Playstation 5 erscheint. Golem.de konnte an Onlinepräsentationen teilnehmen, bei denen das zu Sony gehörende Entwicklerstudio Insomniac Games viele neue Szenen gezeigt hat.

Nefarious City ist ein besonderer Ort in Rift Apart, weil dort Imperator Nefarious mit eiserner Faust regiert. Serienkennern sagt der Namen natürlich etwas: Er ist eine Art Dimensionsgegenstück zum ebenso größenwahnsinnigen wie glücklosen Dr. Nefarious aus früheren Serienteilen.

In der Stadt lernen wir unter anderem die Widerstandskämpferin Rivet kennen, die wir später zeitweise anstelle der eigentlichen Hauptfigur Ratchet steuern können - ebenfalls mit dem Roboter Clank auf dem Rücken.

In Nefarious City bekommen wir gleich einen Vorgeschmack auf die Grafik von Rift Apart, das überwiegend sehr farbenfroh, vor allem aber aufwendig animiert und enorm detailreich ist. In der Stadt ist zumindest auf den ersten Blick wesentlich mehr los als in Night City. In den Straßenschluchten schweben Raumschiffe, Roboter spazieren durch die Gegend und überhaupt gibt es viel zu entdecken.

Sprung durch die Galaxis

Allerdings dürfte es in Nefarious City weniger Interaktion und Missionen geben als in Night City - weswegen wir den Vergleich trotz einiger optischer Parallelen hiermit auch fürs Erste beenden.

Rift Apart hat noch wesentlich mehr spannende Orte zu bieten. Die wichtigste Neuerung gegenüber den Vorgängern sind die mit einem praktischen Handgerät ansteuerbaren Dimensionsöffnungen. Dadurch können Rivet oder Ratchet in Sekundenbruchteilen einen anderen Ort im gleichen Level erreichen oder zu Lichtjahre entfernten Planeten hopsen.

Zusätzlich gibt es kleinere Zwischendimensionen zum Erkunden, um Extras und Ausrüstung zu sammeln. Überhaupt scheint Rift Apart ein Spiel zu werden, in dem die Spieler enorm viel entdecken können.

Beim Dimensions-Hopping begegnet man immer wieder altbekannten Figuren in alternativer Form. Das Gegenstück zum freundlichen Freibeuter aus der alten Welt etwa kann sich nach dem Dimensionswechsel als ernsthaft böser Pirat entpuppen.

Was uns bei der Präsentation wirklich beeindruckt hat, war der enorme Detailreichtum. Bei einer längeren Gleitsequenz entlang von frei schwebenden Gleisen ist ständig Neues passiert, beim Flug über eine der halboffenen Welten mit einem Raketenantrieb gab es fast schon zu viele Dinge zu beobachten, als dass wir es notieren und hier wiedergeben können.

Ratchet & Clank: Rift Apart - [PlayStation 5]

Wir sind gespannt, wie sich das alles im fertigen Spiel anfühlt. Technisch macht das Programm jedenfalls viel her. Die Entwickler haben gesagt, dass Rift Apart zwei Grafikmodi bieten wird: Wahlweise können wir im Leistungsmodus mit einer Bildrate von 60 fps antreten.

Dann wird aber die native Auflösung dynamisch angepasst. Oder wir spielen mit fester Auflösung - maximal sind 4K möglich - und einer Bildrate von rund 30 fps. Nefarious City dürfte in beiden Fällen klasse aussehen.

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