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Welches Multimedia-Center sich am besten für das Raspberry Pi eignet, hat Michael Kofler getestet.
Welches Multimedia-Center sich am besten für das Raspberry Pi eignet, hat Michael Kofler getestet. (Bild: Michael Kofler)

XBian

XBian basiert auf Raspbian, also der am weitesten verbreiteten Distribution für den Raspberry Pi. Das ist zweifellos ein großer Vorteil, vor allem wenn irgendein Detail nicht funktioniert. Dann können Anwender vergleichsweise unkompliziert die Konfiguration verändern oder zusätzliche Programme installieren.

  • Für OpenELEC-spezifische Einstellungen gibt es ein eigenes Konfigurationsprogramm. (Bild: Michael Kofler)
  • Der Startbildschirm des Plex Home Theater (Bild: Michael Kofler)
  • Raspbmc-spezifische Einstellungen werden mit Raspbmc Settings durchgeführt. (Bild: Michael Kofler)
  • Konfiguration mit den RasPlex Settings (Bild: Michael Kofler)
  • Die XBian-Konfigurationsdialoge sind direkt in das XBMC-Konfigurationsprogramm integriert. (Bild: Michael Kofler)
  • Die XBMC-Benutzeroberfläche (Bild: Michael Kofler)
Die XBian-Konfigurationsdialoge sind direkt in das XBMC-Konfigurationsprogramm integriert. (Bild: Michael Kofler)

XBian beschreibt sich selbst auf der Website als The Bleeding Edge, also als die XBMC-Distribution, die immer auf aktuelle und neue Softwareversionen setzt. Auf die Website selbst traf dieses Motto in den letzten Monaten aber nicht zu: Der Download-Bereich verwies bis vor wenigen Tagen auf eine zwar stabile, aber uralte XBian-Version auf der Basis von XBMC 12. Erst in den letzten Tagen wurde die Download-Seite aktualisiert. Sie enthält nun einen Link auf den aktuellen Release Candidate 2.

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Die Installation von XBian ist mit etwas Raspberry-Pi-Erfahrung unkompliziert. Die XBian-spezifischen Konfigurationsdialoge sind direkt in das XBMC-Konfigurationsprogramm integriert, was natürlich elegant ist. Sobald XBian einmal installiert ist, sollte das integrierte Update-System jederzeit ein Update auf die gerade aktuellste Version ermöglichen - ganz im Sinne eines Rolling-Release-Systems. In der Praxis funktioniert das aber nicht immer zuverlässig; eine testweise durchgeführte Aktualisierung von der Beta 1 auf den RC 2 scheiterte.

Aus technischer Sicht fasziniert an XBian vor allem das Dateisystem: Während die meisten Linux- und Raspberry-Pi-Distributionen einfach das gängige Ext4-Dateisystem verwenden, setzt XBian auf das neue Dateisystem Btrfs. Besonders schick: Bei Paketinstallationen und Updates werden sogar Snapshots erstellt.

 Raspberry Pi: XBian vs. Raspbmc vs. OpenELEC vs. RasplexRaspbmc 

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Mastercontrol 28. Apr 2016

Also Plex ist interessant aber wenn ich meine Dateien schon im Lokalen Netz habe warum...

MystiqueMax 29. Jul 2014

Stimme rumblebee zu. Einfacher kann man es kaum machen. Vorrausgesetztes Grundwissen...

Anonymer Nutzer 22. Jun 2014

Wobei mein HTPC auch mit HDMI-CEC umgehen kann und der Stromverbrauch hält sich dabei...

djonzi 17. Jun 2014

Mit zerstören meinte ich das Dateisystem, sorry falsch ausgedrückt

angrydanielnerd 17. Jun 2014

Im Wohnzimmer setzte ich den auch nicht ein, da hab ich einen x86 HTPC, aber im...



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