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Raspberry Pi und Hifiberry:
Der Netzwerkspieler aus dem 3D-Drucker

Vor einigen Jahren haben wir eine alte Stereoanlage mit einem Raspberry Pi aufgerüstet. Doch nun macht sich der Multimediaplayer selbstständig.
/ Friedhelm Greis
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Der Netzwerkspieler hat ein neues Gehäuse. (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de)
Der Netzwerkspieler hat ein neues Gehäuse. Bild: Friedhelm Greis/Golem.de

Manche Retrofit-Lösung hat sicher ihren Charme. Doch mit der Nachrüstung einer alten Kompaktanlage, die wir 2019 vorgestellt haben , gab es nach einigen Jahren technische Probleme. Um diese zu beseitigen, haben wir die Kombination aus Raspberry Pi und einem Hifiberry in eine eigene Kiste aus dem 3D-Drucker gesteckt - was gleich mehrere Vorteile hat. Dabei können wir auch auf eine Vorlage aus der Sammlung für Sysadmins zurückgreifen.

An sich hat die Bastellösung mit der alten Stereoanlage von Philips zunächst gut funktioniert. Mit dem installierten Kodi auf der Basis von Libreelec ließen sich die gewünschten Anwendungen wie digitale Radiosender, die Musik- und Videosammlung auf dem NAS oder später Spotify sinnvoll nutzen. Doch mit der Zeit stellten zwei kaum lösbare Probleme ein.

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