Abo
  • Services:

Raspberry Pi: Steuerungs- und Bastelplatine Gertboard ist fertig

Mit dem Gertboard erhält das Raspberry Pi eine Erweiterungsplatine, die unter anderem für die Steuerung von Motoren oder LEDs eingesetzt werden kann. Sie ist als Bausatz erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Gertboard ist als Erweiterung des Raspberry Pi gedacht.
Das Gertboard ist als Erweiterung des Raspberry Pi gedacht. (Bild: Element14)

Gert van Loo hat seine Erweiterungsplatine Gertboard vorgestellt. Über ein Flachbandkabel wird das Gertboard an das Raspberry Pi angeschlossen. Damit lässt sich das Raspberry Pi auch als Steuerungseinheit nutzen, etwa für elektrische Motoren oder Lichtanlagen. Das Gertboard wird nur in Einzelteilen ausgeliefert, es muss zusammengebastelt werden. Der Bausatz kostet 37,50 Euro.

Stellenmarkt
  1. TUI AG, Hannover
  2. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin

Die Platine wird mit einem Atmel Atmega Microcontroller mit 28 Pins ausgestattet, der auch auf Arduino-Platinen zum Einsatz kommt. Außerdem hat das Gertboard zwölf gepufferte Ausgänge samt LEDs und drei Tastschalter. Es gibt zwei Wandler, einen mit zwei Kanälen, der digitale 8-, 10-, und 12-Bit-Signale in analoge umwandelt, und einen zweiten 10-Bit-Kanal, der analoge in digitale Signale umwandelt. Für die Ansteuerung von Elektromotoren gibt es einen Anschluss, der 48 Volt und 4 Ampere bereitstellt.

Der Entwickler der Platine Van Loo war auch maßgeblich an dem Entwurf der Platine des Raspberry Pi beteiligt. Das Gertboard ist aber kein offizieller Teil des Raspberry-Pi-Projekts.

Das Zusammenbauen der Komponenten sei kinderleicht, versichert van Loo. Dem Bausatz liegen eine bebilderte Anleitung und ein Handbuch als PDF bei. Außerdem können Einsteiger gleich 20 Anwendungen ausprobieren, die mit der Platine ausgeliefert werden.

Das Gertboard ist für 37,50 Euro bei Element14 erhältlich.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 69,95€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-68%) 8,99€
  3. 69,99€
  4. 589,99€ (Bestpreis!)

Ampel 11. Aug 2012

Was mich immer noch massivst stört sind die Versandkosten nach Deutschland. Mir sind...

anonfag 10. Aug 2012

Welche Lücke ? Ich wüsste nicht genau wozu ich das gebrauchen könnte. Jedes Android...

H4ndy 09. Aug 2012

Hab es auch, war aber auf die VESA-75-Bohrungen scharf. Der Pi häng nun versteckt hinten...

chrulri 09. Aug 2012

Was soll ich mit einem Modellbausatz ohne das V12 Geblubber? :-O

morob65 09. Aug 2012

Hallo, der Preis ist Netto und ohne Versandkosten. Nicht das sich da noch einige...


Folgen Sie uns
       


Conan Exiles - Livestream

Im Survival-MMO Conan Exiles darf ein barbarischer Golem(.de-Redakteur) nicht fehlen. Im Livestream schaffen wir es mit tatkräftiger Unterstützung unserer Community (Danke!) bis in die neue Region der Sümpfe.

Conan Exiles - Livestream Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


      •  /