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Raspberry Pi: Pixel-Desktop für x86-Prozessoren bietet GPIO-Support

Die PC-Version des Pixel-Desktops für den Raspberry Pi ist dem Experimentalstadium entwachsen. Die neue Version erleichtert die Softwareverwaltung mehrerer Raspberry Pis und kann die GPIOs eines angeschlossenen Pi ansprechen.

Artikel veröffentlicht am ,
Boot-Splashscreen
Boot-Splashscreen (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Die Raspberry Pi Foundation hat eine neue Version ihres Pixel-Desktops für x86-basierte PCs, einschließlich Macs, vorgestellt. Sie basiert, wie mittlerweile die Raspberry-Pi-Version, auf Debian Stretch. Beide Varianten sind damit weitgehend identisch, auch die PC-Version läuft auf 64-Bit-Rechnern nur in einer 32-Bit-Variante. Zukünftig sollen die Raspberry-Pi-Version und die PC-Version von Pixel und Raspbian möglichst zur gleichen Zeit veröffentlicht werden.

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Allerdings wird es auch weiterhin Unterschiede bei der vorinstallierten Software geben. Aus Lizenzgründen fehlt in der PC-Version zum Beispiel das Programm Mathematica. Das Programm PiServer hingegen ist standardmäßig in der PC-Version erhalten und soll die einfachere Administration mehrerer Raspberry Pis in einem Netzwerk erlauben. Ebenfalls enthalten ist ein Programm, um die GPIO-Pins eines per USB an den PC angeschlossenen Raspberry Pi Zeros zu steuern. Nähere Informationen dazu will die Foundation im Laufe des Dezembers 2017 bekanntgeben.

PC-Laptop-Nutzer, aber auch Nutzer des Raspberry-Pi-basierten Pi-Top profitieren von der Einbindung der Akku-Ladeanzeige auf dem überarbeiteten Pixel-Desktop. Weitere optische Änderungen am LXDE-basierten Pixel-Desktop betreffen ebenfalls sowohl Nutzer der Raspberry-Pi- wie auch der PC-Variante. Insbesondere im Dateimanager wurden Menüs und Darstellungen reduziert, per Einstell-Option kann aber der alte Stand wieder hergestellt werden.

Die neue Version kann direkt von der Raspberry-Pi-Webseite heruntergeladen werden.

Die Raspberry Pi Foundation hatte den Pixel-Desktop für PCs Ende 2016 vorgestellt. Die Verfügbarkeit soll Nutzern erlauben, stets mit dem gleichen System zu arbeiten, unabhängig davon, ob sie an einem Raspberry Pi oder einem normalen Desktop-PC sitzen.



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gadthrawn 04. Dez 2017

Ja und nein. es gibt zwar Kunbus mit ihrem Revolution Pi und NetIoT mit ihrem NetPi...

Vögelchen 04. Dez 2017

Warum nur 32Bit? Wegen der uneingeschränkten Kompabilität zu den Uralt-Modellen? Und der...

pdp8 04. Dez 2017

Danke :)


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