Die größten Herausforderungen als Einsteiger

Über den Browser Midori kann sie immerhin ins Internet, so dass ihr Gerät tatsächlich etwas mehr kann als eine Featurephone wie das Nokia 3310. Zudem kann sie über den XMPP-Client Gajim Textnachrichten verschicken und einige Spiele spielen.

Stellenmarkt
  1. Senior Case Manager / Senior Case Managerin (m/w/d)
    STRABAG PROPERTY & FACILITY SERVICES GMBH, Hamburg, Leipzig
  2. Informatiker / Software Engineer (m/w/d) Customer Service - IT-Systeme
    AIXTRON SE, Herzogenrath
Detailsuche

Susanne sieht sich eher als technische Anfängerin, die gerne eine Ausbildung zur Fachinformatikerin absolvieren würde. Daher ist sie stolz, dennoch einige Hürden bei der Software- und Hardware-Entwicklung überwunden zu haben. So habe sie einen USB-Port abgelötet und mit Unterstützung des Berliner Hackerspaces C-Base stattdessen eine Soundkarte eingelötet. Bei Linphone habe sie sogar den Quellcode anpassen und neu kompilieren müssen, obwohl sie kein C oder C++ beherrsche. "Ziemlich stolz" ist sie zudem, herausgefunden zu haben, wie sich auf dem Display eine rechte Maustaste simulieren lässt, wenn man länger auf den Touchscreen drückt. Derzeit plant sie, die Ergebnisse ihrer Basteleien auf einem Git-Repository bereitzustellen.

Touchfähiger Kalender als nächstes Projekt

Die größten Probleme lagen für Susanne in der Anpassung der Konfigurationsdateien, beispielsweise für das Display. Als nachteilig bei der Konfiguration erwies sich dabei die geringe Auflösung des Touchscreens. Daher ließ sich beispielsweise die Kommunikationssoftware Jami (früher ring.cx) nicht sinnvoll nutzen. Besonders komfortabel ist das Eingeben von Text auf Zahlen auf einem solch kleinen Display ebenfalls nicht, wie sich bei einer Vorführung zeigte. Annehmbar ist hingegen die Akkulaufzeit von gut zwei Tagen, was natürlich stark von der Größe der Powerbank abhängt. Der Preis der Komponenten von 120 Euro ist ebenfalls günstiger als bei den meisten Smartphones.

Als nachteilig erwies sich jedoch der geringe Arbeitsspeicher von 1 GByte des Raspberry. Daher lassen sich Standard-Kalenderprogramme auf dem Gerät nicht sinnvoll nutzen. Susanne will sich daher im neuen Jahr daransetzen, einen eigenen touchfähigen Kalender zu programmieren. Zudem will sie versuchen, den Lautsprecher eines alten Handys für Klingel und Vibrationsalarm einzubauen. Schließlich will sie ab und zu doch einmal erreichbar sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Raspberry Pi: Das Selbstbau-Handy aus der Brotdose
  1.  
  2. 1
  3. 2


Eheran 06. Jan 2019

Natürlich!. Ich hab grad falschrum gedacht: Es bricht ja nicht ab, wenn die Bedingung...

Dakkaron 03. Jan 2019

Das hier ist übrigens wie man einen Artikel über dieses Thema richtig macht: http://www...

Anonymer Nutzer 02. Jan 2019

Und weil dieser jemand eine Frau ist, soll sie eine Ausbildungsstelle bekommen? Das ist...

Mopsmelder500 02. Jan 2019

Denn ich habe den Verdacht das die Reifenindutrie geheime Barcodes in den Profile...

Anonymer Nutzer 02. Jan 2019

Die haben das System erkannt, und wissen wie sie an die Fördertöpfe kommen....



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bundesservice Telekommunikation  
Ist eine scheinexistente Behörde für Wikipedia relevant?

Die IT-Sicherheitsexpertin Lilith Wittmann hat eine dubiose Bundesbehörde ohne Budget entdeckt. Reicht das für einen Wikipedia-Artikel?

Bundesservice Telekommunikation: Ist eine scheinexistente Behörde für Wikipedia relevant?
Artikel
  1. Elektroauto: VW e-Up ab Mitte Februar wieder bestellbar
    Elektroauto
    VW e-Up ab Mitte Februar wieder bestellbar

    Der e-Up gehörte 2021 zu den meistgekauften Elektroautos. Nun will VW den Kleinwagen wieder verfügbar machen.

  2. Bitcoin, Ethereum: Was steuerlich bei Kryptowährungen gilt
    Bitcoin, Ethereum
    Was steuerlich bei Kryptowährungen gilt

    Kryptowährungen wie Bitcoin sind unter Anlegern beliebt - doch wie muss man die Gewinne eigentlich versteuern?

  3. Neues Geschäftsmodell: Luca-App plant flexible Abos und will Preise senken
    Neues Geschäftsmodell
    Luca-App plant flexible Abos und will Preise senken

    Angesichts drohender Kündigungen will die Luca-App den Bundesländern entgegenkommen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional zu Bestpreisen • WSV bei MediaMarkt • Asus Vivobook Flip 14" 8GB 512GB SSD 567€ • Philips OLED 65" Ambilight 1.699€ • RX 6900 16GB 1.489€ • Samsung QLED-TVs günstiger • Asus Gaming-Notebook 17“ R9 RTX3060 1.599€ • Seagate 20TB SATA HDD [Werbung]
    •  /