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Debian Wheezy für Raspberry Pi

Zunächst haben wir das aktuelle Debian Wheezy ausprobiert. Die Image-Datei ist etwa 2 GByte groß. Per dd-Befehl muss das Image zunächst auf die Speicherkarte geschrieben werden. Nach dem ersten Start erscheint automatisch das Auswahlmenü der Anwendung Raspberry-Config, mit dem sich allerlei Einstellungen vornehmen lassen. Dort kann beispielsweise die Root-Partition auf den gesamten Speicherplatz der SD-Karte ausgedehnt werden.

  • Raspberry Pi an einem Röhrenmonitor (Fotos: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Raspberry Pi
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  • Die Konfigurationsdatei für das Raspberry Pi unter Debian
  • Die Aufteilung des Arbeitsspeichers zwischen CPU und GPU lässt sich einstellen.
  • Das Raspberry Pi lässt sich übertakten.
  • Mit dieser Option startet das Raspberry Pi auch ohne angeschlossenen Monitor.
  • Die Partitionierung der SD-Karte unter Debian
  • Über SSH lassen sich auch grafische Anwendungen unter Linux starten.
  • Der LXDE-Desktop unter Debian auf dem Raspberry Pi
  • Der LXDE-Desktop unter Debian auf dem Raspberry Pi
  • Standardmäßig hat Debian den Midori-Browser.
  • Der Mozilla-basierte Browser Firefox lässt sich auf dem Raspberry Pi ebenfalls nutzen.
  • Owncloud auf dem Raspberry Pi
  • Das XBMC-basierte Raspbmc auf dem Raspberry Pi
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Die Konfigurationsdatei für das Raspberry Pi unter Debian
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Die Spracheinstellungen von Debian Wheezy sind nach der Installation zunächst für den englischen Sprachraum konfiguriert. Über die Optionen configure_keyboard, change_locale und change_timezone können sie für Deutschland angepasst werden. Außerdem lässt sich das Passwort raspberry für den Benutzer Pi anpassen. Das Passwort enthält den Buchstaben y, der auf einer deutschen Tastatur mit englischem Layout auf die z-Taste gelegt ist.

Speicheraufteilung

Ein Root-Passwort gibt es zunächst nicht. Root-Befehle können einfach mit dem Befehl sudo ausgeführt werden. Mit dem Befehl sudo passwd root kann es gesetzt werden.

Außerdem lässt sich dort der zugewiesene Speicher für den Grafikprozessor anpassen. Standardmäßig teilt Debian dem System 192 von 256 MByte zu, die restlichen 64 MByte stehen dem Grafikkern zur Verfügung. Die Zuweisung übernimmt die Datei start.elf, die im Boot-Verzeichnis abgelegt ist. Sie liegt unter Debian Wheezy in drei verschiedenen Ausführungen vor. Die Datei arm224_start.elf reduziert den Speicher für den Grafikchip auf 32 MByte und teilt dem System 224 MByte zu. Wer mehr Wert auf die Grafikleistung legt, kann dem Grafikchip 128 MByte Speicher zuweisen, dann bleiben dem System aber nur noch 128 MByte Speicher.

Zugriff per SSH

Wer will, der kann den SSH-Zugang des Raspberry Pi aktivieren. Das Konfigurationsskript hängt sich derzeit dabei auf und muss über die Tastenkombination Strg+C beendet werden, aktiviert aber den SSH-Server. Das Skript kann später über den Befehl rasp-config erneut gestartet werden.

Die Konfiguration der Netzwerkadresse erfolgt per DHCP. Wer dem Raspberry Pi lieber eine statische IP-Adresse zuweisen will, öffnet die Textdatei interfaces im Verzeichnis /etc/network und kommentiert zunächst die Zeile iface eth0 inet dhcp mit einem vorangesetzten Raute-Zeichen aus. Darunter müssen dann die neuen Zeilen iface eth0 inet static, address mit der festen IP-Adresse, netmask 255.255.255.0 sowie eine letzte Zeile mit gateway samt IP-Adresse des Routers eingefügt werden. In der Datei resolv.conf muss unter Umständen noch die Zeile nameserver mit der IP-Adresse des DNS-Servers ergänzt werden. Das ist meist die des Routers. Das Netzwerk wird danach mit dem Befehl /etc/init.d/networking restart neu gestartet.

 Übertakten nicht empfohlenReichlich Serveranwendungen 
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elRevulo 27. Mai 2013

Wenn ich dieses Thema nochmal ausgraben darf: Ich habe da gewisse Ansätze zu solch einer...

summo 02. Aug 2012

unter dem link http://www.element14.com/community/groups/raspberry-pi bekommst du den...

summo 02. Aug 2012

iceweasel funktioniert einwandfrei!

ultrawipf 01. Aug 2012

eine 2,5" platte funktioniert zwar wenn keine anderen Geräte angeschlossen sind, aber...

redwolf 16. Jul 2012

1. Überleben in widriger Umgebung. Stell dir vor du wirst in der Wildnis abgesetzt und...


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