Linux booten per SD-Karte

Wer mit den verschiedenen Distributionen für das Raspberry Pi experimentieren will, kommt unter Linux um die Befehle fdisk -l und dd nicht herum. Denn alle Distributionen liegen in Form sogenannter Images vor, also Abbilder, die nicht nur das jeweilige Betriebssystem, sondern auch die Standardpartitionierung enthalten. Diese Images lassen sich unter Windows indes mit Win32imager auf Speicherkarten schreiben, von denen das Raspberry Pi startet.

  • Raspberry Pi an einem Röhrenmonitor (Fotos: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Raspberry Pi
  • Das Raspberry Pi
  • Das Raspberry Pi
  • Das Raspberry Pi
  • Das Raspberry Pi
  • Das Raspberry Pi
  • Das Raspberry Pi
  • Das Raspberry Pi
  • Das Raspberry Pi
  • Das Raspberry Pi
  • Das Raspberry Pi
  • Die Konfigurationsdatei für das Raspberry Pi unter Debian
  • Die Aufteilung des Arbeitsspeichers zwischen CPU und GPU lässt sich einstellen.
  • Das Raspberry Pi lässt sich übertakten.
  • Mit dieser Option startet das Raspberry Pi auch ohne angeschlossenen Monitor.
  • Die Partitionierung der SD-Karte unter Debian
  • Über SSH lassen sich auch grafische Anwendungen unter Linux starten.
  • Der LXDE-Desktop unter Debian auf dem Raspberry Pi
  • Der LXDE-Desktop unter Debian auf dem Raspberry Pi
  • Standardmäßig hat Debian den Midori-Browser.
  • Der Mozilla-basierte Browser Firefox lässt sich auf dem Raspberry Pi ebenfalls nutzen.
  • Owncloud auf dem Raspberry Pi
  • Das XBMC-basierte Raspbmc auf dem Raspberry Pi
  • Das XBMC-basierte Raspbmc auf dem Raspberry Pi
  • Das XBMC-basierte Raspbmc auf dem Raspberry Pi
  • Das XBMC-basierte Raspbmc auf dem Raspberry Pi
  • Das XBMC-basierte Raspbmc auf dem Raspberry Pi
Das Raspberry Pi

Unter Linux wird mit fdisk -l zunächst der Gerätename der Speicherkarte ermittelt, etwa /dev/sdb, wenn sich die Speicherkarte in einem externen oder /dev/mmcblk0, wenn sie sich in einem internen Kartenleser befindet. Fdisk -l gibt zur Orientierung auch die Speicherkapazität der erkannten Medien aus.

Abbilder schreiben per dd

Beim Übertragen der Abbilddatei per dd ist es wichtig, als Ziel nur den Gerätenamen und nicht die auf der Karte befindliche Partition anzugeben, also etwa dd if=Name_der_Imagedatei.img of=/dev/sdb. Sollte die Karte mehr Platz haben, als die Image-Datei benötigt, bleibt der zusätzliche Platz zunächst leer. Er kann später mit grafischen Werkzeugen wie Gparted als separate Partition hinzugefügt werden, bevor die Speicherkarte im Raspberry Pi genutzt wird. Alternativ lässt sich die bestehende Partition ebenfalls mit Gparted auf den gesamten Speicherplatz ausdehnen. Einige Distributionen wie Debian Wheezy oder Raspbmc bringen eigene Skripte mit, die dem Anwender diese Arbeit abnehmen.

Versierte Anwender können auch die Kommandozeilenwerkzeuge Parted und Resize2fs direkt in der jeweiligen Distribution auf dem Raspberry Pi verwenden. Eine Anleitung befindet sich unter elinux.org.

Eigentlich muss lediglich die Boot-Partition von Linux-basierten Systemen auf der SD-Karte untergebracht werden. Die Root-, Home- oder auch nur eine Datenpartition dürfen auf angeschlossenen USB-Festplatten liegen. Die Linux-Distributionen, die wir getestet haben, legen automatisch eine eigene Bootpartition an, die mit FAT formatiert ist. Dort lässt sich in der Datei cmdline.txt der Ort der Root-Partition auch unter Windows anpassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 LAN, aber kein WLANÜbertakten nicht empfohlen 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11.  


elRevulo 27. Mai 2013

Wenn ich dieses Thema nochmal ausgraben darf: Ich habe da gewisse Ansätze zu solch einer...

summo 02. Aug 2012

unter dem link http://www.element14.com/community/groups/raspberry-pi bekommst du den...

summo 02. Aug 2012

iceweasel funktioniert einwandfrei!

ultrawipf 01. Aug 2012

eine 2,5" platte funktioniert zwar wenn keine anderen Geräte angeschlossen sind, aber...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Custom Keyboard
Youtuber baut riesige Tastatur für 13.500 Euro

Die Switches haben das 64-fache Volumen und das Gehäuse ist menschenhoch: Ein Youtuber baut eine absurd große Tastatur für absurd viel Geld.

Custom Keyboard: Youtuber baut riesige Tastatur für 13.500 Euro
Artikel
  1. Super Nintendo: Fan bringt verbessertes Zelda 3 für Windows, MacOS und Linux
    Super Nintendo
    Fan bringt verbessertes Zelda 3 für Windows, MacOS und Linux

    Aus 80.000 Zeilen C-Code besteht die per Reverse Engineering generierte Version von Zelda 3. Die bringt einige Verbesserungen und 16:9.

  2. Twitter: Der blaue Haken bringt Musk nur wenig Geld
    Twitter
    Der blaue Haken bringt Musk nur wenig Geld

    Weltweit hat Twitter angeblich schon einige Hunderttausend zahlende Nutzer. Das dürfte die Finanzprobleme aber nur wenig mildern.

  3. Linux: Alte Computer zu neuem Leben erwecken
    Linux
    Alte Computer zu neuem Leben erwecken

    Computer sind schon nach wenigen Jahren Nutzungsdauer veraltet. Doch mit den schlanken Linux-Distributionen AntiX-Linux, Q4OS oder Simply Linux erleben ältere PC-Systeme einen zweiten Frühling.
    Von Erik Bärwaldt

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • DAMN-Deals: AMD CPUs zu Tiefstpreisen (u. a. R7 5800X3D 324€)• MindStar: Zotac RTX 4070 Ti 949€, XFX RX 6800 519€ • WSV-Finale bei MediaMarkt (u. a. Samsung 980 Pro 2 TB Heatsink 199,99€) • RAM im Preisrutsch • Powercolor RX 7900 XTX 1.195€ • PCGH Cyber Week nur noch kurze Zeit [Werbung]
    •  /