Für wen sich der Raspberry Pi 4 im Homeoffice lohnt

Der Raspberry Pi 4 ist keine Hochleistungsmaschine. Deshalb eignet sich das System eher für Menschen, die im Homeoffice größtenteils Schreibarbeiten tätigen, Tabellen erstellen und E-Mails verwalten. Und auch hier sollten wir stets darauf achten, nicht zu viele Programme auf einmal zu öffnen. Auch sind wir für Netflix und Amazon Prime Video an der falschen Adresse.

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Allerdings waren wir überrascht, wie gut sich das System in diesem gesteckten Rahmen bedienen lässt. Schnell eine E-Mail verschicken, lange Texte schreiben und nebenbei Musik hören oder ein Youtube-Tutorial anschauen - all das ist mit dem Pi möglich. Dabei investieren wir relativ wenig Geld in den Computer, vorausgesetzt, wir haben bereits Monitor, Tastatur und Maus. Der Pi ist auch eine sehr gute Plattform, um sich oder die Kinder mit Linux-Umgebungen vertraut zu machen. Arbeiten und dabei etwas lernen - was will man mehr?

Die 2-GByte-Version kostet derzeit etwa 40 Euro, die 4-GByte-Variante rund 60 Euro. Dazu kommen eine Micro-SD-Karte, die etwa 32 GByte groß sein sollte, ein USB-C-Netzteil und ein Micro-HDMI-Kabel oder -Adapter. Das sind noch einmal etwa 25 Euro.

Vorteile: Raspbian ist mit einer lebhaften Community ein guter Einstieg in die Linux-Welt; Raspberry Pi ist für Multitasking und Büroarbeiten ausreichend; kostenlose Software für die meisten Büroarbeiten; sehr günstige Plattform ab etwa 65 Euro; kann auch ohne Datenverlust und schnell für andere Projekte genutzt oder darin integriert werden.

  • An den Raspberry Pi passen jede Menge Peripheriegeräte.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neben dem Pi selbst brauchen wir ein Micro-HDMI-Kabel, eine SD-Karte und ein USB-C-Netzteil.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Apt-Kommando ist unser Freund. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Netflix funktioniert leider nicht im Browser.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In der Raspi-config können wir diverse Einstellungen vornehmen.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir sollten den Arbeitsspeicher im Auge behalten.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gimp ist eine funktionale Alternative zu Photoshop. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nebeneinander Webbrowser, Dateimanager und Libre Office? Das funktioniert hier. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Raspberry-Pi-Homepage steht eine Installationsanleitung zur Verfügung.
  • Die Community um den Computer ist noch sehr aktiv.
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Nachteile: Videowiedergabe nur mit Einschränkungen möglich; Streamingdienste eigentlich nicht verfügbar; Videokonferenzen stocken teils; unbenutzbar, wenn Arbeitsspeicher voll; dedizierter Power-Schalter benötigt Bastelarbeit.

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 Textverarbeitung ja, Netflix und Youtube nein
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on(Golem.de) 19. Mai 2020

Hallo, den Thread sehe ich jetzt erst. Gemeint sind natürlich 1,29 Watt. Danke für die Info.

Justus Jonas 19. Mai 2020

Ich habe diverse Raspberrys bei mir zuhause in Aktion. Einer dient als Smart-Tv für eine...

renegade334 17. Mai 2020

Keine Ahnung. Ich glaube du hast einfach das billigste Flash-Medium überhaupt verwendet...

mambokurt 17. Mai 2020

LibreOffice. Und nicht jeder braucht ne Textverarbeitung im Homeoffice....

mambokurt 17. Mai 2020

Irgendwie nimmt hier jeder so sein Usecase und verallgemeinert den auf den Rest der...


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