Verfügbarkeit und Fazit
Offiziell kostet das Raspberry Pi B+ 35 US-Dollar und damit genauso viel wie sein Vorgänger, der weiterhin produziert wird und im Handel bleiben soll. In Deutschland gibt es das Raspberry Pi B+ ab etwa 33 Euro bei diversen Onlinehändlern zu kaufen.
Fazit
Positiv überrascht hat uns die verbesserte Stromversorgung des Raspberry Pi B+. Vor allem die gesunkene Leistungsaufnahme ist ein deutlicher Vorteil gegenüber seinen Vorgängern.
Das B+ verspricht mehr Spaß für Bastler, vor allem dank der zusätzlichen GPIO-Pins. Auch diejenigen, die die kleine Platine als Multimediacenter einsetzen wollen, dürften sich über die zusätzlichen USB-Ports freuen, etwa wenn neben Maus und Tastatur noch eine USB-Festplatte angeschlossen werden soll. Das Jonglieren mit USB-Geräten entfällt damit weitgehend.
Mit den zusätzlichen USB-Buchsen lassen sich neben Tastatur und Maus aber gleichzeitig auch WLAN- oder Bluetooth-Dongles nutzen. Das dürfte denjenigen gefallen, die an der grafischen Oberfläche arbeiten wollen.
Die Raspberry Pi Foundation wird wohl in nächster Zeit weiterhin auf den etwas schwachen Ein-Kern-Prozessor des Broadcom-SoCs nicht verzichten. Immerhin ist Eben Upton, der Erfinder des Raspberry Pi, bei Broadcom angestellt. Broadcom bietet aber auch selbst inzwischen kräftige SoCs an. Für eine Bastelplatine reicht der SoC wohl aus. Und schließlich gibt es zahlreiche Alternativen, etwa das Banana Pi oder diverse Cubieboards.
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| Mehr USB, weniger Leistungsaufnahme |










Die Treiber sind nicht das Problem und es geht auch nicht darum, das jemand deswegen den...
Es ist ja nicht das .net für PC, sondern die Microframework Variante. Speziell für so...
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Laut RaspberryPi Foundation sorgt ein neues Bauteil zwischen USB-Ports und Raspi dafür...