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Raptor 27: Razer stellt seinen ersten Gaming-Monitor vor

Der Raptor stellt Razers Einstieg in den Gaming-Monitor-Sektor dar. 144 Hz Bildfrequenz, WQHD-Auflösung und HDR sind dabei. Ungewöhnlich ist der breite Standfuß, aus dem Kabel für die diversen Anschlüsse herausragen. Ebenfalls nicht fehlen dürfen RGB-Lichter.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Raptor sieht recht ungewöhnlich aus.
Der Raptor sieht recht ungewöhnlich aus. (Bild: Razer)

Die Elektronikmesse CES 2019 ist für Razer die Gelegenheit, den ersten Gaming-Monitor der Marke zu präsentieren. Der Razer Raptor ist ein 27-Zoll-Bildschirm, der eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln bei einer Bildfrequenz von 144 Hz unterstützt. Das Panel ist für 10-Bit-HDR, allerdings für das weniger helle HDR400 ausgelegt. Die Helligkeit gibt Razer mit 420 cd/m² an. Der Kontrast des IPS-Displays beträgt 1.000:1.

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IPS ist für Gaming-Monitore eher ungewöhnlich: Die Bildqualität ist für gewöhnlich etwas besser, die Reaktionszeit aber meist etwas langsamer als bei einem TN-Panel. Die Reaktionszeit gibt Razer mit 4 ms an. Der Raptor unterstützt AMD Freesync und deckt den DCI-P3-Farbraum zu 95 Prozent ab.

  • Razer Raptor (Bild: Razer)
  • Razer Raptor (Bild: Razer)
  • Razer Raptor (Bild: Razer)
  • Razer Raptor (Bild: Razer)
Razer Raptor (Bild: Razer)

Angeschlossen wird das Panel über HDMI 2.0a, Displayport 1.4 oder per USB Typ-C im Alt-Modus - ungewöhnlich für ein Gaming-Display. Daran kann beispielsweise ein Razer Phone angeschlossen und dessen Display auf den Bildschirm gespiegelt werden. Das Panel hat zudem einen USB-Hub für zwei USB-3.0-Buchsen und eine 3,5-mm-Klinke integriert. Das Kabelmanagement ist Teil des auffälligen Designs. Im Standfuß sind giftgrüne Flachkabel integriert, die alle Anschlüsse nach außen führen. Das kann von Vorteil sein, da Ports gut erreichbar sind.

LEDs im Standfuß

Der breite Standfuß lässt sich in der Höhe verstellen und um das Panel um 90 Grad nach oben oder unten neigen, was die Erreichbarkeit der Anschlüsse verbessern soll. Eine Pivot-Funktion fehlt allerdings. Im Fuß ist ein LED-Streifen integriert, der sich mit anderen Razer-Chroma-Geräten synchronisieren lässt.

Der Raptor wird 700 US-Dollar kosten. Zu diesem Preis gibt es teilweise schon vergleichbare 32-Zoll-Bildschirme. Erfahrungsgemäß sind Razer-Produkte durch ihre Gaming-Funktionen aber öfter etwas teurer. Ein Erscheinungsdatum steht noch nicht genau fest.



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RicoBrassers 08. Jan 2019 / Themenstart

Welchen denn? Vesa ist eine Organisation mit mehreren veröffentlichten Standards. ;)

Potrimpo 08. Jan 2019 / Themenstart

In den Specs steht dann wieder 4ms

Niaxa 07. Jan 2019 / Themenstart

Sry genau das was du sagst ist genau der Grund, warum der Razor viel zu teuer ist. GSYNC...

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