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Rapid-Case 2,5 Zoll: Sharkoons HDD-/SSD-Gehäuse arbeitet mit USB 3.1 Gen2 Type C

Die Verbreitung von USB-Type-C-Geräten steigt: Sharkoons Rapid-Case setzt auf die neue Verbindung und volle Geschwindigkeit (USB 3.1 Gen2). Der Nutzen ist aber begrenzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Rapid-Case 2,5 Zoll
Rapid-Case 2,5 Zoll (Bild: Sharkoon)

Sharkoon hat das Rapid-Case 2,5 Zoll veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ein externes Gehäuse für Festplatten (HDDs) oder Flash-Drives (SSDs) im entsprechenden Formfaktor. Das Rapid-Case misst 132 x 80 x 14 mm bei 83 g und eignet sich für Festspeicher mit einer Bauhöhe bis 9,5 mm. Consumer-SSDs sind 7 mm hoch, Festplatten mit 2 TByte hingegen 9,5 mm.

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Das Gehäuse von Sharkoon besteht aus Aluminium und weist eine laut Hersteller dezente Status-LED auf. Im Inneren befinden sich eine kleine Platine mit Sata-6-GBit/s-Anschluss und dem Asmedia-Controller ASM1351. Der Brückenchip wandelt die Sata- in USB-Signale um. Das Rapid-Case 2,5 Zoll ist mit einem USB-Type-C-Anschluss versehen und unterstützt USB 3.1 (Gen2).

Ergo sind theoretisch volle 10 statt 5 GBit die Sekunde möglich, praktisch limitiert aber die Sata-Anbindung. SSDs erreichen bei sequenziellen Lese- oder Schreibzugriffen etwa 570 MByte pro Sekunde. Ein per USB 3.0 (mittlerweile USB 3.1 Gen1 genannt) angeschlossenes Sata-Flash-Drive ist mit 450 MByte die Sekunde kaum langsamer, etwa Samsungs Portable SSD T3.

  • Rapid-Case 2,5 Zoll (Bild: Sharkoon)
  • Rapid-Case 2,5 Zoll (Bild: Sharkoon)
  • Rapid-Case 2,5 Zoll (Bild: Sharkoon)
  • Rapid-Case 2,5 Zoll (Bild: Sharkoon)
Rapid-Case 2,5 Zoll (Bild: Sharkoon)

Ohne ein Host-System mit USB 3.1 Gen2 und Type-C-Anschluss kann die höhere Geschwindigkeit allerdings nicht genutzt werden, zumal Sharkoon kein Type-C-auf-Type-A-Kabel beilegt. Wer häufig große Videos auf eine externe SSD kopiert, der profitiert von der Leistung des Rapid-Case, alle anderen kaum bis nicht. Festplatten sind auf unter 200 MByte die Sekunde begrenzt.

Sharkoon verkauft das Rapid-Case mit Type-C-Kabel für 25 Euro.

Wer eine M.2-SSD mit Sata-Anschluss als externen Datenträger verwenden möchte, der kann fertige Lösungen wie Plextors EX1 kaufen oder ein Gehäuse wie das von Delock. Wer eine höhere Geschwindigkeit möchte, muss zu einer oder zwei NVMe-SSDs im Raid0 greifen und sie in ein externes Thunderbolt-3-Gehäuse packen, der Anschluss ist hier ebenfalls USB Type C.



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david_rieger 27. Dez 2016

Naja, jetzt wo der Stecker beim ersten Mal passt, muss der Name drei Mal ausgesprochen...


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