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Ransomware: Schadsoftware beeinträchtigt Produktion bei Fresenius

Der Medizinkonzern teilt mit, dass die Patientenversorgung nicht gefährdet ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Ransomware bei Fresenius: Der Medizintechnikhersteller kämpft mit Schadsoftware.
Ransomware bei Fresenius: Der Medizintechnikhersteller kämpft mit Schadsoftware. (Bild: Karsten11/Wikimedia Commons)

Beim Medizintechnikunternehmen Fresenius hat es einen Angriff mit Ransomware gegeben. Nach Informationen, die Golem.de vorliegen, wurden Rechner des Konzerns mit Schadsoftware befallen. Der DAX-Konzern Fresenius betreibt Krankenhäuser und stellt verschiedene Medizintechnikprodukte her.

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Gegenüber Golem.de bestätigte Konzernsprecher Steffen Rinas den Vorfall. Laut Rinas sei die Versorgung der Patienten nicht gefährdet. In der Produktion gebe es aber vereinzelt Einschränkungen durch den Vorfall.

Norwegische Fabrik betroffen

Sicherheitsexperten des Konzerns hätten die Schadsoftware auf einzelnen Rechnern identifiziert und versuchen nun, eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Weitere Details wollte Rinas aus Sicherheitsgründen nicht bekanntgeben und sich auch nicht dazu äußern, ob Daten verschlüsselt wurden und ob ein Lösegeld gezahlt wurde.

Eine norwegische Nachrichtenwebseite hatte bereits berichtet, dass es in einem Werk im norwegischen Halden zu Produktionseinschränkungen durch den Schadsoftware-Angriff kam. In Halden betreibt die Tochtergesellschaft Fresenius Kabi eine Medikamentenfabrik.

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Chevarez 08. Mai 2020 / Themenstart

Oder es hapert an zu geringer Wertschätzung der IT-Abteilungen in den Unternehmen und...

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