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Radxa X4 im Test:
Ein x86-SBC für anspruchsvolle Maker

Klein wie ein Raspberry Pi , aber mit x86-Power und Mikrocontroller : Der Radxa X4 bringt neue Möglichkeiten für Maker und Profis. Wir haben ihn getestet.
/ Fabian Deitelhoff
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Der Radxa X4 eingebaut im Aluminiumrahmen, der gleichzeitig als Kühlkörper dient. (Bild: Fabian Deitelhoff)
Der Radxa X4 eingebaut im Aluminiumrahmen, der gleichzeitig als Kühlkörper dient. Bild: Fabian Deitelhoff

Radxa hat mit dem X4(öffnet im neuen Fenster) einen leistungsfähigen Einplatinencomputer vorgestellt, der sich äußerlich am Raspberry-Pi-Formfaktor orientiert, im Inneren jedoch eine andere Philosophie verfolgt. Der X4 ist kein reines Einplatinen-Modell wie der Raspberry Pi 5, sondern bietet erweiterte Freiräume: Die 40 GPIO-Pins sind an den Raspberry-Pi-Mikrocontroller RP2040 angebunden und damit frei programmierbar.

Ein optionales Metallgehäuse mit Lüfter dient gleichzeitig als Kühlkörper. Trotz des handlichen Formfaktors richtet sich der X4 an professionelle Anwender, die einen kostengünstigen x86-Rechner für embedded-Anwendungen, Robotik oder Home-Lab benötigen.

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