• IT-Karriere:
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

AMD verkauft die Radeon RX Vega 64 Air Cooled für 500 Euro, die von uns getestete Version mit schwarzer Kühlerabdeckung ist einzeln erhältlich. Die silberne Limited Edition kann einzig als Teil eines Radeon Packs mit zwei Spielen (Prey sowie Sniper Elite 4) oder Rabatt auf einen Ryzen 7 1800X oder ein X370-Mainboard erworben werden. Der Preis beträgt 610 Euro.

  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Ryzen 7 1800X, 16 GByte DDR4-3200; Windows 10, Geforce 385.12, Radeon Software 17.30.1051
  • Radeon RX Vega 64 Air Cooled (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Backplate dient nur der Optik. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Zwei 8-Pol-Anschlüsse sind wichtig für Overclocking. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Wie Fiji weist auch Vega 10 nur 4.096 Shader-Kerne auf. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vega 10 nutzt zwei HBM2-Stacks. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Dem Mockup fehlt das Füllmaterial zwischen den Dies. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Wafer mit Vega-10-Chips (Bild: AMD)
  • Die Vega 64 unterstützt Direct3D Feature Level 12_1. (Bild: AMD)
  • Conservative Rasterization eignet sich für Schattenberechnungen. (Bild: AMD)
  • 3x DP 1.4 und 1x HDMI 2.0 (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Vega 64 unterstützt 5K bei 60 Hz mit HDR. (Bild: AMD)
  • Der Bios-Switch reduziert die GPU-Power. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Im Wattman gibt es drei Profile, die das Power Target ändern. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der obere Radeon-Schriftzug ist beleuchtet. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • GPU Tach zeigt die Auslastung der Karte an. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Hierzu gibt es neun LEDs. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Per Dip-Schalter kann GPU Tach deaktiviert werden. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vega 10 hat einen Tile-based Rasterizer. (Bild: AMD)
  • Er spart Bandbreite und Energie. (Bild: AMD)
  • Per Primitive Shader kann Vega 10 frühzeitig Dreiecke verwerfen. (Bild: AMD)
  • Im Idealfall steigt dadurch die Leistung drastisch an. (Bild: AMD)
  • Mit FP16 können etwa Bloom-Shader beschleunigt werden. (Bild: AMD)
  • Vega 10 unterstützt die XAD_U32-Instruktion für Mining. (Bild: AMD)
  • Vega weist einen High Bandwidth Cache Controller auf. (Bild: AMD)
  • Der HBCC arbeitet exklusiv ... (Bild: AMD)
  • ... oder inklusiv. (Bild: AMD)
  • Im Radeon-Treiber kann die Größe des Caches eingestellt werden. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Benchmark-Szene von Battlefield  (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de, Rechteinhaber: EA)
  • Benchmark-Szene von Dishonored 2 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de, Rechteinhaber: Bethesda)
  • Benchmark-Szene von Doom (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de, Rechteinhaber: Bethesda)
  • Benchmark-Szene von Gears of War 4 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de, Rechteinhaber: Microsoft)
  • Benchmark-Szene von CoD Infinite Warfare (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de, Rechteinhaber: Activision)
  • Die Vega 64 positioniert sich zwischen der Geforce GTX 1080 und der Ti-Version. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
Die Vega 64 positioniert sich zwischen der Geforce GTX 1080 und der Ti-Version. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)

Fazit

Stellenmarkt
  1. Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld
  2. Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Erlangen

Die Radeon RX Vega 64 ist ein bisschen schneller als eine Geforce GTX 1080 in der Founder's Edition. Bereits gegen leicht übertaktete Modelle kann sich die Vega-Karte nicht behaupten, die kosten allerdings auch 30 bis 40 Euro mehr. Preislich hat AMD die Radeon RX Vega 64 somit richtig positioniert, die sehr hohe Leistungsaufnahme von 285 Watt trübt den Eindruck jedoch. Wer mit den zwei BIOS-Versionen und den drei Power-Modi spielt, kann aber locker 50 Watt einsparen, ohne nennenswert an Geschwindigkeit zu verlieren.

Von all den technischen Neuerungen der Vega-Architektur haben wir im Test allerdings kaum etwas gesehen. Pro Takt ist die Radeon RX Vega 64 wenig bis gar nicht flotter als eine Nano, die höheren Bildraten scheinen nur durch die gestiegenen Frequenzen erreicht zu werden. Auch liegt derzeit noch einiges an Potenzial brach: FP16-Berechnungen mit doppelter Rate oder die Primitive Shader gibt es bisher in keinem Spiel, erst kommende Titel wie Wolfenstein 2 dürften die volle Leistung der neuen AMD-Grafikkarte zeigen.

Wer bei der Radeon RX Vega 64 heute zugreift, bekommt also die Spiele-Performance, die es bei Nvidia schon seit über einem Jahr bei geringem Energiebedarf gibt. Ungeachtet dessen ist die Karte ein gutes Produkt, das für Konkurrenz sorgt und in dem noch einige Reserven schlummern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 110 Watt mehr sind heftig
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8


Anzeige
Top-Angebote
  1. (1TB für 41,65€, 5TB für 92,65€)
  2. (u. a. Hitman 3 - Epic Games Store Key für 34,49€, Medieval Dynasty für 8,99€)
  3. 2.449,00€
  4. gratis (bis 22.04.)

B.I.G 18. Aug 2017

Also so wie AMD ihre Karten aufbauen würde ich ehr sagen, wird offiziell nicht dafür...

PoorVega 16. Aug 2017

Das ist doch völlig Normal. Sieh dir mal die aktuellen AMD-Preise an. Völlig klar, dass...

ArcherV 16. Aug 2017

Das ist vollkommen richtig.

Compufreak345 16. Aug 2017

Eine Diskussion mit einer Beleidigung zu beenden ist immer super und zeugt von geistiger...

pigzagzonie 15. Aug 2017

Leistungsfähig - ohne "er". Software läuft teils gar nicht auf Consumer-Cards. Wenn doch...


Folgen Sie uns
       


It Takes Two - Fazit

Nur für zwei: Das Action-Adventure It Takes Two schickt ein geschrumpftes Paar in eine herausfordernde und herzerwärmende Romantic Comedy.

It Takes Two - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /