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Radeon RX 6900 XT: Sapphires Toxic wird mit Triple-Radi ausgeliefert

Die Radeon RX 6900 XT von Sapphire ist wassergekühlt und kräftig übertaktet, so wie es sich für ein Toxic-Modell gehört.

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Radeon RX 6900 XT Toxic als Limited Edition
Radeon RX 6900 XT Toxic als Limited Edition (Bild: Sapphire)

Sapphire hat die Radeon RX 6900 XT Toxic als Limited Edition vorgestellt, weltweit gibt es nur 99 dieser Grafikkarten. Die Besonderheit liegt in der Wasserkühlung, denn Sapphire setzt auf einen AiO-Modell mit Triple-Radiator.

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Der ist auch nötig, denn verglichen zu einer regulären Radeon RX 6900 XT (Test) hat Sapphire die Frequenzen und die thermische Verlustleistung kräftig angezogen: Statt 2.015/2.250/8.000 MHz (Game/Boost/Speicher) und 255 Watt für die GPU sind es 2.135/2.340/8.000 MHz bei 289 Watt.

Mittels dem per Trixx-Software zuschaltbaren Toxic-Boost steigen die Werte gar auf 2.400/2.660/8.400 MHz bei satten 332 Watt für den Grafikchip. Wie erste Tests zeigen, liegen bei 4K-Gaming real etwas über 2,6 GHz GPU-Takt an. AMDs Referenzdesign hingegen erreicht meist nur gut 2,4 GHz.

Um die 332 Watt abzuführen, verbaut Sapphire einen 360-mm-Radiator und einen Lüfter für die Spannungswandler. Ihre Energie erhält die Toxic durch zwei 8-Pol- und einen 6-Pol-Anschluss, was für 450 Watt ausreicht. Die Temperaturen sollen im Toxic-Modus bei 80 Grad (Tjunction) und rund 63 Grad (VRMs) liegen.

  • Radeon RX 6900 XT Toxic als Limited Edition (Bild: Sapphire)
  • Radeon RX 6900 XT Toxic als Limited Edition (Bild: Sapphire)
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  • Radeon RX 6900 XT Toxic als Limited Edition (Bild: Sapphire)
Radeon RX 6900 XT Toxic als Limited Edition (Bild: Sapphire)

Alle vier Lüfter, die Vorderseite und die Backplate der Radeon RX 6900 XT sind mit RGB-Licht (Nitro Glow) versehen, das ebenfalls per Trixx-Software geregelt wird. Die Grafikkarte weist vier Displayport-1.4-Buchsen mit DSC (Display Stream Compression) und einen HDMI-2.1-Ausgang auf.

AMD-Grafikkarten bei Alternate

Sapphire verkauft die Radeon RX 6900 XT Toxic als Limited Edition für nominell 1.600 Euro, sie soll noch im März 2021 in den Handel kommen. Angesichts der geringen Stückzahl dürfte die Wahrscheinlichkeit, den giftigen Pixelbeschleuniger zu diesem Preis zu ergattern, allerdings gering sein.

Die letzte Toxic-Karte war eine Radeon R9 280X (2013), davor eine Radeon HD 7970 (2012). Das erste Modell der Serie war eine Radeon X800 Pro (2004), damals mit einem Silencer 4 von Arctic Cooling.

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Dystopinator 19. Feb 2021 / Themenstart

Du hast die Frage dir doch selbst beantwortet, zum Absatz weiterer Verschönerungsartikel...

Mithrandir 19. Feb 2021 / Themenstart

Ist das nicht mittlerweile normale Verfügbarkeit? /scnr

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