Bei Raster-Grafik sehr gute Performance

Für unsere Benchmarks verwenden wir einen Ryzen 9 5950X mit Standardtakt und dem AMD-Chipsatztreiber für das Ryzen-High-Performance-Profil; er wird mit 32 GByte DDR4-3200-CL14 auf einem X570-Board samt PCIe Gen4 kombiniert. Als Netzteil kommt ein sehr effizientes Seasonic Prime TX mit 1.000 Watt zum Einsatz.

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Alle Anwendungen und Spiele sowie Windows 10 20H2 x64 liegen auf einer Corsair MP600 mit 2 TByte, einer der schnellsten verfügbaren NVMe-SSDs. Als Grafiktreiber nutzen wir den Geforce 461.76 von Nvidia und die Radeon Software 20.50 von AMD. Wir setzen auf CapframeX, um Framerate/Frametimes zu messen.

Um die Benchmarks besser auf einen Blick einschätzen zu können, haben wir alle Titel samt verwendeter Engine alphabetisch aufgelistet. Die einzelnen Werte mit durchschnittlicher Bildrate und 1-Prozent-Perzentil finden sich in der Galerie, absteigend von 2160p über 1440p bis hin zu 1080p.

Getestete Rasterization-Spiele

  • Assassin's Creed Valhalla (Anvil Next 2.0)
  • Call of Duty Black Ops Cold War (IW Engine 5)
  • Crysis Remastered (Cry Engine 5)
  • Cyberpunk 2077 (Red Engine R6)
  • Doom Eternal (id Tech 7)
  • Gears 5 Hivebusters (Unreal Engine 4)
  • Flight Simulator (Asobo Engine)
  • Red Dead Redemption 2 (RAGE)

  • Ryzen 9 5950X, 32 GByte DDR4-3200, Win10 20H2, Geforce 461.76, Radeon Software 20.50 (Bild: Golem.de)
  • Ryzen 9 5950X, 32 GByte DDR4-3200, Win10 20H2, Geforce 461.76, Radeon Software 20.50 (Bild: Golem.de)
  • Ryzen 9 5950X, 32 GByte DDR4-3200, Win10 20H2, Geforce 461.76, Radeon Software 20.50 (Bild: Golem.de)
  • Ryzen 9 5950X, 32 GByte DDR4-3200, Win10 20H2, Geforce 461.76, Radeon Software 20.50 (Bild: Golem.de)
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  • Ryzen 9 5950X, 32 GByte DDR4-3200, Win10 20H2, Geforce 461.76, Radeon Software 20.50 (Bild: Golem.de)
  • Ryzen 9 5950X, 32 GByte DDR4-3200, Win10 20H2, Geforce 461.76, Radeon Software 20.50 (Bild: Golem.de)
  • Ryzen 9 5950X, 32 GByte DDR4-3200, Win10 20H2, Geforce 461.76, Radeon Software 20.50 (Bild: Golem.de)
Ryzen 9 5950X, 32 GByte DDR4-3200, Win10 20H2, Geforce 461.76, Radeon Software 20.50 (Bild: Golem.de)
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Über alle Rasterization-Benchmarks hinweg kann sich die Radeon RX 6700 XT um rund 10 Prozent von der Geforce RTX 3060 Ti absetzen und rückt somit sehr nah an die Geforce RTX 3070 heran. Das passt wunderbar zu den nominellen Preisen, allerdings erweisen sich die 12 GByte der Radeon RX 6700 XT als vorteilhaft: In Doom Eternal und im Flight Simulator sind 8 GByte zumindest in 4K zu wenig, wie auch die Geforce RTX 3060 zeigt.

AMD-Grafikkarten bei Alternate

Generell eignet sich die Radeon RX 6700 XT sehr gut für 1440p- und 1080p-Gaming, gerade wenn sie durch einen flotten Prozessor unterstützt wird. Wer in 4K spielen will, muss sich aber klar darüber sein, dass je nach Titel die Framerate niedrig ausfällt und die Detailstufe reduziert werden muss.

Das gilt auch für Raytracing, zumal alle Navi-RDNA2-Grafikkarten hier in den meisten Spielen einen höheren Performance-Einbruch aufweisen als die Nvidia-Modelle. Schauen wir uns die Messwerte an.

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 Radeon RX 6700 XT im Test: AMD zieht mit Speicher und Takt an Nvidia vorbeiRaytracing, Resizable BAR, Leistungsaufnahme 
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quineloe 18. Mär 2021

Sie müssen existieren. Dann kauft sie jemand für den doppelten MSRP. Auswahl hat man als...

Prypjat 18. Mär 2021

Minecraft ist sowieso eher CPU lastig und beim Mining in den Höhlen fällt die Last noch...

nirgendwer 18. Mär 2021

Doch, kann er. Einerseits direkt über das sysfs-Inteface (/sys/class/drm/card0/device...

x2k 18. Mär 2021

Ist doch auch ein Klasse geschäftsmodell. Wir denken uns fantasie hardware aus die es nie...

yumiko 18. Mär 2021

Nvidia bietet eine 3060 gar nicht an, daher ist die UVP eh nicht am Markt. AMD bietet...



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