Radeon RX 6600: Verfügbarkeit und Fazit

Für die Radeon RX 6600 nennt AMD einen Listenpreis von 340 Euro, was recht nahe an den nominellen 380 Euro der Radeon RX 6600 XT liegt. Das XT-Modell war zum Launch kurz für 430 Euro verfügbar, längst aber sind rund 600 Euro für die Grafikkarte fällig.

Fazit

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Auf dem Papier ist die Radeon RX 6600 die bisher "günstigste" Raytracing-Grafikkarte mit aktueller Technik für 1080p/1440p-Gaming, wobei wir hier bewusst mit Anführungszeichen arbeiten. Der reale Straßenpreis dürfte locker bei 500 Euro liegen, was aber immerhin weniger als bei der Geforce RTX 3060 wäre.

Von der Leistung her ist das Nvidia-Modell etwas stärker aufgestellt, das gilt für Raster-Optik und erst recht für zugeschaltetes Raytracing. Hinzu kommt, dass die 12 GByte Videospeicher zumindest in Ausnahmen auch in 1080p helfen, die Framerate bei maximalen Texturdetails hochzuhalten.

Die Radeon RX 6600 punktet dafür mit einer niedrigen Leistungsaufnahme: Wir messen nur 5 Watt im Leerlauf und exzellente 130 Watt unter Gaming-Last. Sofern die absolute Performance nicht primär ausschlaggebend ist und vor allem der Preis tatsächlich geringer ausfällt, lohnt der Griff zur Radeon RX 6600 - ansonsten empfehlen wir die Geforce RTX 3060.

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 Mal vor der Geforce, mal hinter Nvidia
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