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Schneller, aber auch durstiger

Als Basis nutzen wir einen Core i9-9900K (Test) auf einem Asus Maximus X Hero mit Z370-Chip und 16 GByte DDR4-Arbeitsspeicher. Windows 10 x64 v1803 und alle Anwendungen sowie Spiele sind auf einer Samsung PM981 installiert. Die beiden Radeon-Karten laufen mit der Radeon Software 18.11.1 und die Nvidia-Karte mit dem Geforce 416.94 jeweils mit Standardeinstellungen für anisotrope Filterung etc.

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Generell eignet sich die Radeon RX 590 gut für 1080p- oder 1440p-Gaming, denn die meisten aktuellen Titel laufen mit diesen Auflösungen mit sehr hohen oder gar ultrahohen Details flüssig. In besonders fordernden Spielen wie Assassin's Creed Origins oder dem Nachfolger Odyssey oder Kingdom Come Deliverance sollte aber die mittlere Voreinstellung gewählt werden, da bei hohen Settings nur etwa 30 fps erreicht werden. Wer E-Sport-Titel oder Spiele wie Jurassic World Evolution zockt, kann Supersampling-Kantenglättung hinzuschalten oder in 4K loslegen.

  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4, Windows 10 x64 v1803, Geforce 416.94, Radeon Software 18.11.1
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4, Windows 10 x64 v1803, Geforce 416.94, Radeon Software 18.11.1
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4, Windows 10 x64 v1803, Geforce 416.94, Radeon Software 18.11.1
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Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4, Windows 10 x64 v1803, Geforce 416.94, Radeon Software 18.11.1

Die Radeon RX 590 Nitro+ von Sapphire mit 1.560/8.400 MHz rechnet 14 Prozent schneller als die Radeon RX 580 Nitro+ des gleichen Herstellers mit 1.411/8.000 MHz. Der Abstand zur Geforce GTX 1060 als Founder's Edition beträgt 16 Prozent, typische OC-Versionen der Partner sind gut 5 Prozent flotter und verkürzen daher den Abstand zur ebenfalls übertakteten Radeon RX 590 Nitro+ etwas. Zumindest unsere Spiele- und Szenenauswahl zeigt, dass CoD WW2 tendenziell dem Nvidia-Modell besser liegt, Jurassic World Evolution und Rocket League hingegen klar den Radeon-Karten.

Im Leerlauf benötigt die neue Sapphire-Nitro mit fast 16 Watt statt etwas über 13 Watt ein bisschen mehr Energie, die kann der Platine oder den blauen LEDs der zwei 92-mm-Lüfter geschuldet sein. Die stehen bei unter 55 Grad still, was unter anderem bei Office-Arbeiten oder beim Foto-Export mit Adobe Lightroom der Fall ist. Unter Last macht sich der höhere Takt bemerkbar, wir messen satte 226 Watt statt 188 Watt. Dennoch ist die Radeon RX 590 unter Last schön leise - dem mächtigen Kühler sei Dank. Eine Geforce GTX 1060 in der Founder's Edition ist mit 115 Watt viel sparsamer, aber dennoch lauter. Diverse Custom-Designs hingegen rechnen so leise wie das Sapphire-Modell.

 Radeon RX 590 im Test: AMDs Grafikkarte leistet viel für ihren PreisVerfügbarkeit und Fazit 
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Prypjat 22. Nov 2018

Dann kauf die Karte nicht!

dxp 17. Nov 2018

Doch, die 1080, wahlweise die 2070. Gebrauchte 1080 gehen teils für den Neupreis einer...

melaw 16. Nov 2018

Konkurrenz zur 1060 will die 590 sein und ist es auch. Das finde ich merkwürdig. Das...

quineloe 16. Nov 2018

Nein, das ist 2560x1440. 2k laut google ist 2048x1080

vdrenzo 15. Nov 2018

wobei die 1080 für mich immernoch die beste Karte darstellt, weil sie in der FE Edition...


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