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Verfügbarkeit und Fazit

Bei der Radeon RX 470 handelt es sich um einen AIB-Launch: Partner wie Asus, MSI, Powercolor, Sapphire oder XFX liefern von Beginn an eigene Modelle, ein Referenz-Design wie bei der Radeon RX 480 gibt es nicht. AMD gestattet Varianten der Radeon RX 470 mit 8 statt 4 GByte Videospeicher. Die Verfügbarkeit der Polaris-Pixelbeschleuniger soll ab heute gegeben sein. Die von uns getestete Radeon RX 470 OC 4G von Sapphire kostet 225 Euro.

  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133, Seasonic 520W Platinum Fanless; Win10 x64, Geforce 368.64, Radeon Software 16.7.3
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  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133, Seasonic 520W Platinum Fanless; Win10 x64, Geforce 368.64, Radeon Software 16.7.3
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  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133, Seasonic 520W Platinum Fanless; Win10 x64, Geforce 368.64, Radeon Software 16.7.3
  • Sapphire Radeon RX 470 OC (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Silberne Front und Radiallüfter (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Sapphire-Karte weist kein DVI auf (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Reine Optik: die Backplate (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Radiator entspricht dem der RX 480 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine GPU-Phase weniger verlötet (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Doom verweigert Nightmare-Details (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • COD BO3 ermöglicht Extra-Texturen ... (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... und Extra-Schatten erst per Ini-Hack (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Rise of the Tomb Raider warnt bei sehr hohen Texturdetails (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Doom mit Ultra-Schatten/-Texturen ... (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... und mit Nightmare-Schatten/-Texturen (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • CoD BO3 mit High-Schatten/-Texturen ... (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... und mit Extra-Schatten/-Texturen (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Frametimes in Doom; weniger ist besser (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Frametimes in CoD BO3; weniger ist besser (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Frametimes in Tomb Raider; weniger ist besser (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Taktraten und Spannungen der RX 470 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Unsere OC-Einstellungen für die Radeon RX 470 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Silberne Front und Radiallüfter (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

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  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
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Für gut 200 Euro liefert die Radeon RX 470 kaum weniger Leistung als eine (nicht übertaktete) Geforce GTX 970, die etwas teurer ist. AMD liefert damit eine Mittelklasse-Grafikkarte ab, die nahezu alle aktuellen Spiele in 1080p-Auflösung flüssig darstellt und oft über 60 fps erreicht. Wer mit einer geringeren Bildrate kein Problem hat, kommt auch bei 2.560 x 1.440 Pixeln oder mit Supersampling auf seine Kosten. Die teurere Radeon RX 480 ist +15 Prozent schneller, was jedoch selten einen spürbaren Unterschied macht.

Die meisten Radeon RX 470 werden allerdings mit 4 statt 8 GByte Videospeicher verkauft. Das bedeutet: Bereits in einigen heutigen Spielen reicht der Framepuffer nicht für volle Schatten- und Texturdetails. Werden diese dennoch ausgewählt oder erzwungen, stottern Titel wie Doom spürbar. Die Geforce GTX 970 dürfte künftig allerdings stärker einbrechen, da von den 4 GByte Videospeicher ein gewisser Teil extrem langsam angebunden ist.

Unserer Ansicht nach liefert die Radeon RX 470 ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, selbst mit Berücksichtigung der Qualitätsabstriche. Ob die Schatten nun auf High oder auf Ultra stehen, fällt selten auf - spart aber Rechenzeit und Speicher. Wenn Käufer diesen Punkt für kommende Spiele wie Battlefield 1 oder das Remaster von Skyrim samt Mods im Hinterkopf behalten, spricht wenig gegen AMDs neue Grafikkarte, etwa in Form des Sapphire-Modells.

Varianten der Radeon RX 470 mit 8 GByte halten wir für nicht sinnvoll, denn der Aufpreis zur schnelleren Radeon RX 480 mit doppelt so viel Videospeicher beträgt laut den uns derzeit vorliegenden Preisen nur 10 bis 30 Euro.

 Effizient nur in Doom
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rldml 31. Aug 2016

Zu behaupten, dass AMD CPUs nicht zum flüssigen Spielen ausreichen ist eine gewagte...

EynLinuxMarc 26. Aug 2016

Genau, wenn das mit den 220 Euro stimmt und ich für die Größte den nur 260/270 ausgeben...

DatLicht 16. Aug 2016

Erinnert an die ersten tragbaren Transistorradios aus den 60er Jahren... :D

plutoniumsulfat 08. Aug 2016

Die 480 wird schon noch ein Weilchen halten. Und so viele AAA-Games erscheinen jetzt...

plutoniumsulfat 08. Aug 2016

Achso, Volta ist dann nicht mehr auf Spieler ausgerichtet? Oder hat man es jetzt...


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